Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V Berichte http://www.israelfreunde.eu/berichte.php Berichte 1. Infostand - 29. September 2002 (Bericht von Prof. Dr. Roland Hornung) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=1 Am 29. September 2002 fand unser erster INFOSTAND in Regensburg statt. Teilnehmer am Stand waren: Oleg, Monika, und ich ( Roland Hornung ). Wir verteilten Info-Material &uuml;ber Israel und hatten mit zahlreichen Infostand-Besuchern herzliche Unterhaltungen, u.a. mit einem M&auml;dchen, das kurz zuvor volunteer in einem Kibbuz gewesen war. Der einzige Nachteil diese Tages war der immer wieder einsetzende Regen ! ... 2. Infostand - 15. Februar 2003 in M&uuml;nchen (Bericht Regina Wagner) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=2 Am 15. Februar 2003 fand - bei eisiger K&auml;lte und starkem Wind - der zweite Info-Stand des Freundeskreises in M&uuml;nchen statt. Diesmal mit tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzung von Heribert M. und seiner Freundin Ramona aus M&uuml;nchen, die zusammen mit Roland und mir (Regina) einen ganzen Tag lang am Stand aushielten und das trotz teilweiser sehr negativer Begegnungen mit Passanten. Aber es waren durchaus auch postive Reaktionen zu verzeichnen und wir konnten sogar eine kleine Umfrage ... 3. Infostand &ndash; 23. Juli 2003 (Bericht von Prof. Dr. Roland Hornung) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=3 Shalom lekulam ! Ihr Lieben alle ! HEUTE, Mittwoch, 23. Juli 2003, war der grosse Tag ! REGINA und ich hatten ja beschlossen, wieder einmal etwas KONKRETES f&uuml;r Israel zu tun ! Einen INFO&ndash;STAND &quot;Israel&quot; in Regensburg !!! (REGINA und ich hatten &ndash; vor unserer Reise im Februar &ndash; ja bereits schon einmal einen Infostand gemacht! In M&Uuml;NCHEN &ndash; in der H&ouml;hle des L&ouml;wen !!! DENN : Gleichzeitig (!) mit unserem Infostand waren ja Mitte Februar die ber&uuml;chtigten anti&ndash;amerikanischen &quot; Friedens&ndash;Demonstrationen &quot; gegen USA und gegen IRAK&ndash;Krieg in M&uuml;nchen ! Bei unserem damaigen Info&ndash;Stand am 15. Februar waren zuf&auml;llig peinlicherweise zeitgleich 2 Demonstrationen gewesen &ndash; eine von Neo&ndash;Nazis, und eine von Links&ndash;Radikalen. Und wir beide armen Schlucker, Regina und ich, genau in der MITTE jener Demonstrationen... :&ndash;( ! (Mit unserer ... 4. Infostand &ndash; 19. Oktober 2004 in Regensburg (Bericht von Prof. Dr. Roland Hornung) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=4 Gestern (dienstags, 19. Oktober 2004), war ja nachmittags unser INFO&ndash;Stand, ueber den ich Euch nun berichten will: Unsere tuechtige, grossartige, fleissige, wettergestaehlte, info&ndash;stand&ndash;erprobte REGINA hatte ja (neben unserer website: www.israelfreunde&ndash;regensburg.com) auch diesen Infostand vorbereitet. DANKE, Regina ! Wir hatten ja noch einiges Material vom Info&ndash;Stand in Frankfurt (direkt vor der Buchmesse, von Anfang Oktober) bekommen, vor allem von &quot;Honestly Concerned &quot;, aber auch eigenes Material und noch ein paar Sachen von der Botschaft in Berlin ! Wir Beide (= Regina und ich) standen fast 2 Stunden lang in der Fussgaengerzone in Regensburg, direkt gegenueber H &amp; M &ndash; ein hervorragender Standort ! Unterstuetzt wurden wir gegen Ende von unserer GABI ! Danke, Gabi ! Gluecklicherweise regnete es nicht; aber es war KALT :&ndash;( Insgesamt hatten wir 19 Besucher (wobei wir nur diejenigen ... 5. Infostand &ndash; 12. Mai 2005 in Regensburg (Bericht von Prof. Dr. Roland Hornung) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=5 Am 12. Mai 2005 hatten wir (Regina, Yaron und ich !) ganztags am Vier&ndash;Eimer&ndash;Platz unseren Infostand zum &quot;Israeltag&quot;, dem 12. Mai! Bundesweit fanden gleichzeitig zahllose aehnliche Infostaende in anderen Staedten Deutschland&#039;s und weltweit statt. Koordiniert und sehr unterstuetzt wurden diese Staende durch Leo aus Muenchen und die Organisation &quot;ILI&quot; (I like Israel) Unterstuetzt wird Leo natuerlich, u.a., durch ZOD (Zionistische Organisation Deutschland&#039;s), durch die Botschaft, durch ITGO (Israelelisches Tourismusbuero in Deutschland) und durch zahlreiche juedische Gemeinden und viele andere Organisationen. Wir erhielten ein riesiges Paket mit Info&ndash;Material von Leo und mit weiterem Material von einer Juedischen Gemeinde, meines Wissens aus Duesseldorf. Leo rief uns am Morgen auch an und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. DANKE, Leo, fuer all Deine Unterstuetzung und Dein Engagement ! Etwa ab 10 Uhr waren ... 6. Infostand am 4. Mai 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=6 Liebe Freunde, Etwas zum &quot; Internationalen Israel-Tag &quot; : 100 000 Besucher werde zum Israel Tag am 4. Mai in ganz Deutschland erwartet. In &uuml;ber 40 St&auml;dten wird &ouml;ffentlich gefeiert,zumeist unter der Schirmherrschaft der Oberb&uuml;rgermeister. Was 2002 in M&uuml;nchen begann, breitete sich innerhalb weniger Jahre zu einem &ouml;ffentlichen Bega- Event aus. An der Vorbereitung und Durchf&uuml;hrung beteiligen sich &uuml;ber 170 Organisationen aus dem gesamten gesellschaftspolitischen Spektrum. Koordiniert wird der Israel Tag von ILI-I Like Israel e.V. M&uuml;nchen In den gr&ouml;sseren St&uuml;dten pr&auml;sentieren sich Israelische Firmen und Institutionen von Weltbedeutung, darunter das Weizman Institut, das Technion Haifa, Magic, Comverse, Agrexco, Geven Imaging, EL AL, Babyoln und Netafim. Mit anspruchsvollen B&uuml;hnenprogrammen und internationbal bekannten israeilschen K&uuml;nstlern wird das Publikum unterhalten - und mit nicht ... Israelstand am 3. Mai 2007 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=7 Liebe Freunde, unser INFOSTAND in Regensburg im Rahmen von ILI &nbsp;heute am ISRAEL-TAG (03. Mai 2007) war SUPER ! Fast &nbsp;100 &nbsp;Leute wollten GEZIELTE Informationen ! Einige etwas kritische Pal&auml;stinenser waren auch da, ein &nbsp;wenig ein mulmiges Gef&uuml;hl hatte ich schon. Neonazis kamen &nbsp;gl&uuml;cklicherweise keine. Aber fast alle blieben &nbsp;sehr friedlich und sehr, sehr ausgeglichen, aber auch sehr neugierig. Ein sehr positives und optimistisches Gesamtbild ! Es waren nat&uuml;rlich auch eine gute Bekannte von mir unter den &nbsp;&nbsp;Besuchern: Stadtdekan M&ouml;stl, der ehemalige Dombaumeister &nbsp;Herr Sander, einige Studenten von mir, Eva aus der J&uuml;dischen&nbsp;Gemeinde, ein Herr aus Czernowitz, einige nette Leute, auch von anita-f, die uns freundlicherweise etwas halfen ( und auch einen gewissen Schutz boten, als einige Pal&auml;stinenser kamen ), ein junger Mann von der JU, einige ... Der ILI - ISRAEL-Tag 2008 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=8 Wie jedes Jahr seit 2004 beteiligte sich der &quot;Freundeskreis Israel in Regensburg&quot; auch am 8. Mai 2008, dem diesj&auml;hrigen &quot;ILI&quot;- Israeltag wieder mit einem Infostand an der Aktion von &quot;Ili e.V.&quot; Dieser Tag liegt immer in der N&auml;he oder am Unabh&auml;ngigkeitstag Israels. Weil dieses Jahr ja auch das &quot;Israeljahr&quot; (Israel wird 60) ist, wurde der Stand gr&ouml;&szlig;er und umfangreicher geplant und aufgebaut ? mit einer sch&ouml;nen, zeltartigen &Uuml;berdachung, dankenswerter Weise von Ursula Wagner zur Verf&uuml;gung gestellt. Von 11 Uhr bis etwa 18:30 h ( so lange wie noch nie ) standen Regina Wagner, Ursula Wagner und Roland Hornung, zeitweise unterst&uuml;tzt von Irmgard Otto und Matthias Volpert, am reichlich best&uuml;ckten Infostand ( viele Materialien &uuml;ber Israel, aber auch ? Schalom?-Luftballons und Israel- F&auml;hnchen ). Das sonnige Fr&uuml;hlingswetter bescherte uns sehr viele Besucher und Diskutanden, ... Frankfurter Buchmesse Oktober 2004 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=9 &quot;Regime Change? in Frankfurt bei der Buchmesse (Oktober 2004) (Bericht von Prof. Dr. Roland Hornung) Shalom lekulam, nun zu unserem Aufenthalt in FRANKFURT von donnerstags, 7. Oktober 2004, abends, bis samstags, 9. Oktober 2004, nachmittags vor der Buchmesse - beim &quot; Zeichen setzen &quot; gegen das Verhalten der Buchmesse ! Das Motto hiess &quot; REGIME CHANGE &quot; und es ging uns darum, gegen die &quot; Kungelei und Kumpanei &quot; der Buchmesse ( und auch Vertretern der Bundesregierung ! ) mit der Arabischen Liga zu protestieren !! Wie Ihr sicher wisst, war die &quot; Arabische Liga &quot; offiziell als Ehrengast (!) der Frankfurter Buchmesse eingeladen!!! NICHT die &quot; arabische Welt &quot;, nicht einzelne arabische Schriftsteller und Dichter, nicht arabische Kulturvereine, NEIN ! Eingeladen wurde - und das als Ehrengast - die ARABISCHE LIGA, die aus diktatorischen Regimes besteht und deren Mitglieder Terror gutheissen, ... 1. Gruppenreise nach Israel 23. Februar bis 7. M&auml;rz 2003 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=13 REISEBERICHT von Prof. Dr. ROLAND Hornung KOMPASS MEINES HERZENS Warum gerade gerade jetzt ? Warum gerade nach Israel ? Gegenfrage: Quando, si non ora ? ( ...um Primo Levi zu zitieren .. ). Ja, wir waren eine sehr heterogene Gruppe von Menschen, die jetzt eine 12-t&auml;gige Israel-Reise unternommen hatte: Privat Leute und Politiker, Christen und S&auml;kulare, &auml;ltere und J&uuml;ngere, Regensburger und &quot;Preussen&quot;, Israel-Neulinge und &quot;alte Hasen&quot; wie ich ... Im Detail werde ich/ werden wir Teilnehmer im Folgenden viele Eindr&uuml;cke unserer Reise schildern, unsere Kontakte vor Ort, unsere Erkenntnisse, die zu den unglaublich naiv-verf&auml;lschenden Aussagen der &quot;Friedensbewegung&quot; in Deutschland einen sehr deutlichen Kontrast bilden. Bereits Schalom Ben Chorim hatte einen Bogen geschlagen zwischen seinen geliebten St&auml;dten M&uuml;nchen und Jerusalem und das zu einer gelungenen Symbiose seines Lebens zusammengef&uuml;hrt, und ... Israel-Reise 2005 - 16. Februar bis 02. Maerz 2005 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=14 Reisebericht von Prof. Dr. Roland Hornung Liebe Freunde, Schalom ! Hier meine Eindruecke von unserer ISRAEL-REISE vom 16. Februar bis 2. Maerz 2005: Der zeitliche Ablauf des Reiseprogrammes liegt ja den meisten von Euch vor, sodass ich auf dessen genaue Auflistung, die nur als Wiederholung empfunden werden kann, hier verzichte. Ich will nur einzelne Hoehepunkte der Reise exemplarisch herausgreifen - vieleicht auch als Paradigmen inter- kultureller Reise-Erlebnisse zwischen 2 Welten .... Unsere Reise war eine geglueckte Kombination aus Kultur- Geschichte, Religion, Politik, Geografie, Begegnung zwischen Menschen,und gelebte Menschlichkeit. Unter der sehr bewaehrten Reiseleitung von URI BEER aus Mevaseret Zion (bei Jerusalem) erlebten wir ein furioses Feuerwerk vielseitiger und bunter Reise-Impressionen. Wir durften aber auch tiefe Erfahrungen und Erkenntnisse gewinnen, dass man Israel und Nahost nicht so oberflaechlich (und fast naiv und oft allzu pauschal !!!) ... ISRAEL-REISE vom 16. Februar bis 2. Maerz 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=15 Liebe Freunde, hier nun - nach dem kurzen e-mail mit den ersten Eindrueccken vom Freitag - mein ausfuehrlicherer Bericht ueber unsere diesjaehrige ISRAEL-REISE Einige Vorbemerkungen: Wir waren diesmal eine sehr kleine Gruppe: Ein Kollege von mir und eine Teilnehmerin aus Etti&#039;s Hebraeisch-Kurs und ich, und spaeter stiess hin und wieder noch eine Teilnehmerin unseres Hebraeisch-Kurses dazu. Reiseleiter war - wie immer - unser bewaehrter und hervorragender Uri Beer aus Jerusalem. Die ersten 8 Tage machten wir eine Rundreise mit Uri Beer (Jerusalem und eine Wuestenfahrt und See Genezareth und Mittelmeerkueste), die naechsten 8 Tage verbrachten wir selbstaendig in Netanya (mit Etti) und in Jerusalem. Das WETTER war immer warm und sonnig - und kein Regen, meist zwischen 20 - 28 &iexcl; C (&quot;besser&quot; als ein ueblicher deutscher durchschnittlicher Sommer). Dass die Leute in Israel sehr freundlich und aussergewoehnlich froehlich-optimistisch waren, hatte ... Israel Reise 2007 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=16 Liebe Freunde, hier meine Gedanken zu unserer Israelreise im Februar 2007. Wir waren eine besondere, ganz un&uuml;bliche Reisegruppe. Viele reisen als christliche Pilger nach Israel zu den heiligen St&auml;tten der Christenheit, ebenso viele zieht es an den Strand des Roten Meeres zum Baden und Tauchen, so mancher mit Hautpro- blemen f&auml;hrt zur Kur an das Tote Meer, junge Leute gehen in ein Kibbuz oder leisten ihren Zivildienst oder ihr freiwilliges so- ziales Jahr in Israel. Wir passen in keine dieser Kategorien. Wir waren 11 Reiseteilnehmer ( mein Kollege mit Frau und einigen sehr langj&auml;hrigen, sehr guten Freunden, zwei Sozialp&auml;dagogen und ein sehr an Israel interessiertes Ehepaar, das Freunde in der J&uuml;dischen Gemeinde in Regensburg hat ) und unser sehr guter und sehr bew&auml;hrter Reiseleiter Uri. Wir waren keine Pilger und keine Badetouristen ( aber ein biss- chen schon von beiden ), sondern in erster Linie kultur - ge- schichtlich ... Fence out Terror http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=17 &bdquo;Fence out Terror&ldquo; &ndash; 05. Juni 2004 Brief des Freundeskreises Israel - Regensburg aus Anla&szlig; der Veranstaltung STOP THE WALL am 05.06.2004 in K&ouml;ln Die Kampagne der internationalen Konferenz f&uuml;r einen &quot;gerechten&quot; Frieden in Pal&auml;stina und Israel - STOP THE WALL - am 05.06.2004 in K&ouml;ln, ist der erneute Versuch Israel ein Verbrechen gegen das V&ouml;lkerrecht zur Last zu legen. Zu diesem Zweck wird der Terrorabwehrzaun als Annektions- und Apartheitsmauer deklariert. Wer von &quot;Apartheit&quot; und &quot;schleichender ethnischer S&auml;uberung&quot; spricht, verkehrt in &auml;u&szlig;erst verlogener Weise den Wahrheitsgehalt. Die Wahrheit ist es, dass israelische Zivilisten, Kinder, ihre M&uuml;tter und V&auml;ter, Gro&szlig;eltern und Freunde auf grausamste Weise von Selbstmordattent&auml;tern in die Luft gesprengt werden. Das ist das Verbrechen! Legitim ist der weitere Ausbau eines Anti-Terrorwalls, welcher als Schutz der ... Lichterkette in M&uuml;nchen am 26.01.2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=18 Liebe Freunde, Shalom lekulam ! Am 26.01.2006 von 17:45 Uhr bis 19:00 Uhr fand in M&uuml;nchen eine Lichterkette statt, an der ich, zusammen mit REGINA und deren Eltern und Bruder teilgenommen habe. Diese Lichterkette ( vom Prinzregentenplatz bis Max Weber Platz ) am Vorabend des Holocoust-Gedenktages war auch an die Adresse des iranischen Praesidenten Achmadinedschad gerichtet. Alle Teilnehmer sollten ein Zeichen setzen gegen Holocoust und gegen neue und wilde Vernichtungsdrohungen - diesmal aus dem Iran - gegen das juedische Volk und Israel. So hatten sich ein paar hundert Leute bei Einbruch der Dun- kelheit gesammelt und setzten ein Zeichen, zeigten Gesicht und bewiesen Mut. Es waren Zeichen der Erinnerung, der Er- mahnung und der Verantwortung fuer Frieden und Wohlergehen fuer Israel. Die Teilnehmer der Lichterkette hatten Kerzen dabei, die in der Dunkelheit angezuendet wurden. Licht als Symbol des Zusammenhaltens, der Solidaritaet und des Friedens. Einige hatten grosse ... Demo in Cham http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=19 Prof.Dr.Roland Hornung www.israelfreunde.eu Liebe Freunde, &quot; Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, koennen das Gesicht der Welt veraendern...&quot; ! Zwei huebsche und nette junge Kinderpflegerinnen vom Waldkindergarten in Cham sangen mir heute, 3. Juni 2006, nachmittags um etwa 14 Uhr, am Markt- platz in Cham, dieses Lied vor. Und es passte so treffend und gut zum Tag. Denn viele, sehr viele, etwa 6500 - 7000 Menschen an einem Ort, in Cham in der Oberpfalz, machten einen grossen Schritt: Gemeinsam setzen sie alle ein Zeichen gegen Rassismus, Faschismus, Rechtsextremismus und Anti- semitismus. Und, ich hoffe, sie veraenderten damit wirklich das Gesicht der Welt, zumindest in Cham ! Ein breites Buendnis an Demokraten ( Stadt Cham, Parteien, Kirchen, Schulen, Gewerkschaften, usw... ) hatte fuer heute zu dieser wichtigen Kundgebung gegen rechtsextremistische Umtriebe in Cham aufgerufen. Auch ich ... Demo in Nuernberg http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=20 Protestkundgebung gegen Achmadinedschad und Iran am 11. Juni 2006 in Nuernberg. Wir fuhren um 10 Uhr morgens von Regensburg nach Nuernberg. In unserem Bus - organisiert von der Juedischen Gemeinde Regensburg - waren 56 Reisende. Ziel unserer Fahrt war es, auf der Protestkundgebung gegen Achmadinedschad &bdquo; Flagge zu zeigen&ldquo; und Solidaritaet zu beweisen mit Israel und dem gesamten Juedischen Volk. Wir kamen gegen 11:30 Uhr in Nuernberg an und hatten noch Zeit fuer eine Stadtfuehrung durch diese wunderbare und geschichtstraechtige mittelalterliche Stadt. Nuernberg war im Mittelalter eine freie Reichsstadt und hatte grosse wirtschaftliche Bedeutung, insbesondere im Gewuerzhandel ( so nannte man denn auch die Nuernberger Geschaeftsleute &bdquo; Pfeffersaecke&ldquo; ). Der Stadtfuehrer, der uns Nuernberg naeher bringen will, ist ein Neffe von Herrn Barsky. Er ist Historiker und heisst Boris Breinspul. Er hat viele Buecher ueber ... Demo in Regensburg http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=21 Wer schweigt, scheint zuzustimmen Protestkundgebung am Neupfarrplatz in Regensburg am 17. Juni 2006- Am Samstag, 17.06.2006, waren die beiden Demos in Regensburg GEGEN das heute zeitgleich stattfindende &quot; Bayernfest &quot; der NPD ( mit etwa 640 (!) NPD-lern ! :-( ) ! Es gab zwei Demonstrationen bzw. Protestveranstaltungen: 1.) Von 11 Uhr &ndash; 13 Uhr am Neupfarrplatz, veranstaltet und organisiert von den JUSOS, unterstuetzt von zahlreichen weiteren Organisationen, unter anderem von einigen Gewerkschaften und von uns, &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg &ldquo;. 2.) Ab 14 Uhr am Donaumarkt, veranstaltet von der BI Asyl und weiteren Unterstuetzergruppen. Ich war von 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr auf der Demo am Neupfarrplatz, es war grossartig, eine sehr solidarische Stimmung. Es waren keineswegs nur esoterische kleine linke Gruppen - nein ! Ein b r e i t e s Buendnis demokratischer Kraefte !!! Es war eine grosse Demonstration, ... Schweigemarsch in Regensburg Juni 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=22 Liebe Freunde, der Bischof von Regensburg hatte fuer heute, Sonntag, 25. Juni 2006, um 11:30 Uhr, zu einem Schweige - marsch vom Dom zum Dachauplatz, zu einer Demo gegen Rechtsextremismus, gegen den Rassismus und Antisemitis- mus der NPD, aufgerufen.Er hatte die evangelische Landeskirche und die Juedische Gemeinde eingeladen, da- ran teilzunehmen. Am Dachauplatz sollte es eine kurze Abschlusskundgebung mit ein paar Reden geben. Und viele kamen zu diesem so wichtigen und richtigen Zeichen fuer Toleranz und Liebe, statt Rassismus und Ausgrenzung. Es kamen sehr zahlreiche Vertreter der katholischen Kirche, der evangelischen Kirche, der juedischen Ge- meinde. Es kamen Politiker, ich sah die Landtagsabgeordneten Philipp Graf von Lerchenfeld, CSU, Wellnhofer, CSU, Wahnschaffe, SPD, weitere Politiker von CSU, SPD, Gruene, OEDP, Jusos, JU, von der gruenen Jugend sah ich Judith Werner, und viele andere. Viele Personen des oeffentlichen Lebens erschienen. Es kam ... Demo gegen Ahmadinejad in Berlin, 28. Januar 2007 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=23 DEMONSTRATION AM 28. JANUAR IN BERLIN GEGEN DEN IRANISCHEN PR&Auml;SIDENTEN Mit einem von der Synagogengemeinde K&ouml;ln gestellten Bus ging es morgens um 6.00 Uhr los nach Berlin. Die Fahrt war kostenlos und das koschere Restaurant Weiss hatte uns mit Essen und Getr&auml;nken ausgiebig versorgt. Leider waren wir nur 7 Personen, von den etwa 19 Anmeldungen waren nicht alle erschienen. Ob es an dem Wetter lag oder den vorausgegangen Diskussionen &uuml;ber ein F&uuml;r oder Wider der Demonstration entzieht sich meinen Kenntnissen. Die Studenten der Synagogengemeinde waren schon in Berlin, sie hatten dort einige Tage verbracht. An der Demonstration beteiligten sich etwa 100 Gruppen, etwa 2000 Menschen waren anwesend. Sie kamen aus allen Richtungen, trotz K&auml;lte und andauernden heftigen Regen. Alle waren triefend nass, alle nahmen das in Kauf um gegen den gef&auml;hrlichsten Politiker unserer Zeit zu demonstrieren. Juden, Christen, Atheisten und Muslime waren ... 1. Israel&ndash;Seminar &ndash; 26. Oktober 2002 (Bericht Prof. Dr. Roland Hornung) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=24 Am 26. Oktober 2002 fand unser erstes ISRAEL&ndash;SEMINAR statt. Inhalte: Prof.Dr. Diethard Schmid, Regensburg: Israel &ndash; Politik, Geschichte, Kultur, Wirtschaft... Prof.Dr. Reinhard Roessler, Prof.Dr.Roland Hornung, Regensburg: Leben in Israel Udi Lehavi, Igto, M&uuml;nchen: Reisen nach Israel Oleg Zunik, Regensburg: Brauchtum und Religion in ... 2. Seminar &ndash; 11. April 2003 (Bericht Prof. Dr. Roland Hornung) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=25 Ihr Lieben alle ! Shalom ! Unser Israelseminar war sicher ein sehr guter Erfolg !!! Die Referate (OLEG, DIRK, REGINA) waren hervorragend ! Dank unserer persoenlichen Kontakte zu den JUSOS und den JUNGEN GRUENEN und dem ARMENISCH - DEUTSCHEN Kulturverein hatten wir auch politische Multiplikatoren als Gaeste, was immer gut ist ! Dadurch, dass Khalil (persischer Student) und Ilker (arabisch-t&uuml;rkischer Student) anwesend waren, haben wir auch Kontakte zu (gemaessigten) Moslems ! DIRK ist heute frueh wieder nach Hause gefahren. Die jungen Gruenen waren ja von den armenischen Damen (Laura und Flora) recht heftig attackiert worden wegen ihrer nur oberflaechlichen Auslaenderfreundlichkeit, die in Wirklichkeit nichts wert sei! HEUTE habe ich Christoph und seinen Boss, den Michael Niebler, in der Stadt gesehen. Sie hatten einen Stand fuer die &quot;Befreiung Tibets&quot; ! Wegen der &quot;Attacke&quot; gestern waren sie recht betroffen! Sie wollen sich ab jetzt unbedingt ... Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=26 Liebe Freunde, hier nun ( endlich ) mein Bericht ueber das Wochenend-Seminar der KONRAD ADENAUER STIFTUNG ( KAS ) in Schloss Eichholz, von Freitag 16.12. 2005 bis Sonntag, 18.12. 2005, mit dem Thema &quot; Nach 38 Jahren: Gaza ohne Israelis Konsequenzen fuer den Frieden in Nahost &quot; REGINA und ich nahmen an diesem Seminar teil. Das Seminar begann am Freitag nachmittags etwa 14 Uhr nach Begruessung durch den Tagungsleiter, Herrn Dr. Hans ERLER, mit einem Vortrag von AMOS HELMS ( Berlin ), einem langjaehrigen Mitarbeiter der Aussenstelle Jerusalem der KAS mit dem Vortrag &quot; Der Weg in den 6-Tage-Krieg...&quot; Danach sprach die ( seit vielen Jahren in Wuerzburg leben- de ) Israelin SCHOSCHANA SEGRE-BECK zum Thema &quot; Israel - LAnd der Angst, der Hoffnung und der Freiheit &quot; Sie schilderte sehr emotional und herzlich und ueberzeugend das Leben und den Alltag und die juengere Geschichte Israels bis zur Gruendung der Partei &quot; Kadima &quot; (= ... Antisemitismus-Konferenz 14.-16. November 2008 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=27 Nun mein kurzer Bericht &uuml;ber die Antisemitismus-Konferenz in W&Uuml;RZBURG vom Wochenende ( 14.-16. November 2008 ). Sie wurde vom DISS in Kooperation mit der FES ( Friedrich-Ebert- Stiftung ) veranstaltet. Die Konferenz war im wesentlichen sehr hochkar&auml;tig und gut, mit leicht &quot; links-lastiger Tendenz &quot;.... Erst die Peitsche, dann das Zuckerbrot: 1.) Einige der Vortr&auml;ge und Diskussionsbeitr&auml;ge folgten ( leider ) dem ach so h&auml;ufigen &quot; linken &quot; Stereotyp: Alle toten Juden sind gute Juden. Wenn ein Jude noch lebt, ist er nur dann gut, wenn er sich so benimmt, wie die &quot; guten &quot; ( = linken ) Deutschen es wollen und ERWARTEN ! Wenn ein Jude nicht gehorcht, ist er &quot; b&ouml;se &quot;. A l l e Israelis sind b&ouml;se ( ausser Uri Avneri ) ! Gl&uuml;cklicherweise folgten nicht alle Vortr&auml;ge diesem extrem d&uuml;mmlichen Schema ! Noch eine Bemerkung zu den Herren Soziologen und Politologen: Durch ( ... Unsere Vortr&auml;ge http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=28 Vortrag &uuml;ber Antisemitismus und Israel von Prof. Dr. Roland Hornung, Katrin Kemmler und Dr. Joanna Golonka anl&auml;sslich des Gedenktags am 27. Januar 2004 am Siemens-Gymnasium in Regensburg auf Einladung von Herrn Friedl Vortrag/ Diskussion PROF.DR. BIERLING / DIRK am 15. Juni 2004 &ndash; Europaeische Nahost-Politik Vortrag Roland Hornung/ DIRK &uuml;ber &quot;mobbing in verschiedenen Kulturen / AMCHA in Israel&quot; am Donnerstag, 17. Juni 2004, 18:45 Uhr( REGINA dabei, zur&uuml;ck aus ISRAEL, und Julia Wessel und Dorothee,etwa 10 Soldat(inn)en, und einige Zuh&ouml;rer aus der Stadt) ( Den gleichen Vortrag &ndash; etwas k&uuml;rzer &ndash; bei den Soldaten ! ) Schule ( PINDL ) &ndash; Klasse von Herrn Braun: Vortrag von Regina und Roland Hornung am 29. Oktober 2004 &uuml;ber Israel Vortrag &quot;Interkulturelles aus Israel: Bildungs-System&quot; von Prof. Dr. Roland Hornung und Regina Wagner im Weiterbildungsprogramm der FH, 10. November 2004 Vortrag ... Vortrag von Wolf Biermann in Israel - Artikel aus &quot;DIE ZEIT&quot; http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=29 DIE ZEIT Deutschland verr&auml;t Israel Wir verkennen die Tragik des Nahostkonflikts und sympathisieren in vormundschaftlicher Verachtung mit radikalen Moslems. Eine Gastvorlesung in Jerusalem und Haifa. Von Wolf Biermann Dieses Fragment eines deutschen Sittenbildes k&ouml;nnte f&uuml;r euch, liebe Freunde hier im Nahen Osten, von Interesse sein: Es gibt haupts&auml;chlich im Westteil des wiedervereinigten Deutschland seit zehn Jahren die Initiative eines Aktionsk&uuml;nstlers, Gunter Demnig. Das sch&ouml;n mehrdeutige deutsche Wort &raquo;Stolperstein&laquo; inspirierte ihn dazu, handfl&auml;chengro&szlig;e Messingplatten wie Stra&szlig;enpflastersteine in die B&uuml;rgersteige einzulassen. Darauf eingestanzt sind Geburtsdatum und Name sowie Datum der Verschleppung eines Menschen, der einmal in jener Stra&szlig;e gewohnt hat. Diese &raquo;Stolpersteine&laquo; erinnern in der Regel an ermordete Juden, aber es gibt wohl auch einige f&uuml;r ... Nahost-Vortrag von Prof. Meyer http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=30 Am 18. Januar 2007 fand im Rahmen der Veranstaltungen des &quot; Jungen Europa e.V. &quot; an der Uni Regensburg der Vortrag von Herrn Prof.Dr.Berthold Meyer zum Thema &quot; Frieden im Nahen Osten - eine Fata Morgana ? &quot; statt. Der Vortrag von Professor Berthold Meyer von der Hessischen Stiftung f&uuml;r Friedens-und Konfliktforschung war eine &auml;usserst seri&ouml;se und ausgewogenene Darstellung der komplexen Nahost- Situation. Auf hohem politikwissenschaftlichem Niveau fand ein interessantes und spannendes geistiges Glasperlenspiel statt - - wobei die konkrete Praxis keineswegs zu kurz kam. Professor Meyer gab einen kurzen, sehr fairen historischen Abriss der Nahost-Situation bis 1993 und fuhr dann detaillierter im weiteren Ablauf bis heute fort. Seine These ist dabei, dass die Formel &quot; Land f&uuml;r Frieden &quot; NICHT aufgehen konnte, weil mangelnde Kommunikation, mangelnde gegenseitige Anerkennung und zuviel Misstrauen vorlagen. Der ... Freundschaftspreis Israel am 24. Juli 2007 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=66 <a href='Bilder/BerichtDatei/8.pdf' target="_blank"><img width='650' ... Vortrag Dr. Angerstorfer http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=32 Liebe Freunde, am MONTAG, 29. Januar 2007, hielt Herr Dr. Angerstorfer im Mentorat f&uuml;r katholische ( Theologie-) Studenten einen sehr, sehr eindringlichen und tief ersch&uuml;tternden und auf- w&uuml;hlenden Vortrag &uuml;ber Antisemitismus. Herr Dr. Angerstorfer ist in der Katholisch-Theologischen Fakult&auml;t Dozent f&uuml;r Bibelhebr&auml;isch, aber auch f&uuml;r die anderen Bibelsprachen Aram&auml;isch und Griechisch. Und er ist ein ausgewiesener Experte f&uuml;r Rechtsextremismus und insbesondere Antisemitismus. Der Vortrag gliederte sich folgendermassen auf: 1.) Ein &Uuml;berblick, was sich weltweit/ europaweit im Augen- blick tut, was Antisemitismus betrifft. 2.) Ein Blick auf die Bundesrepublik Deutschland 3.) Spezieller Focus auf die Oberpfalz und unsere Region um Regensburg. Zu 1.) Seit Herbst 2000 ist ein gewaltiger, explosionsartiger Anstieg von Antisemitismus zu verzeichnen. Schwerpunkt ist in Frankreich und UK und ... Vortrag Jurij Kaplan http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=33 &bdquo; Czernowitz als Wiege deutschsprachiger j&uuml;discher Dichter &ldquo; Unter diesem Titel hielt Jurij Kaplan aus Kiew, der Vorsitzende des Verbandes russisch- schreibender ukrainischer Dichter, am 12. Februar 2007 im Evangelischen Bildungswerk einen Vortrag. Jurij Kaplan ist wahrlich kein Unbekannter in Regensburg. Erst im Dezember 2005 hatte er in der Weinschenk-Villa vorgetragen, und auch vorher war er oft ein gern gesehener Gast, auch im &bdquo; Klub Schalom&ldquo; der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg. Diesmal waren j&uuml;dische Dichter aus der multikulturellen Stadt Czernowitz, der &bdquo;bukowi-nischen Kulturoase&ldquo;, der &bdquo; kleinen Stadt am Pruth&ldquo;, dem &bdquo; Babylon S&uuml;dosteuropas&ldquo;, dem &bdquo; Klein-Wien&ldquo;, dem &bdquo; Europ&auml;ischen Alexandrien&ldquo;, dem &bdquo; Jerusalem am Pruth&ldquo;, oder wie immer man auch liebevoll diesen interessanten und liebevollen Ort auch nennen mag, sein Thema. Czernowitz , die ... Vortrag von Michael Tarazi in Boulder, CO http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=34 Am 12. April 2007 organisierte das &quot;Rocky Mountain Peace and Justice Center&quot; zusammen mit der &quot;Coalition for Justice in Palestine&quot; einen Vortrag des pal&auml;stinensisch-st&auml;mmigen Amerikaners und Harvard-Absolventen Michael Tarazi zum Thema &quot;Israeli strategy and &quot;peace&quot; negotiations - an insider&#039;s view&quot; an der University of Colorado, Boulder. Tarazi ist ein ausgezeichneter Rhetoriker, der es wunderbar verstand, Fakten so zu verdrehen und zu ver&auml;ndern, wie sie ihm gerade ins Konzept passten. Er plazierte s&auml;mtliche Schuld auf Israels Schultern und vertrat die Ansicht, alle Friedensverhandlungen seien an Israel gescheitert, weil Israel, im Gegensatz zu den Pal&auml;stinensern nicht an Frieden interessiert sei. Er sprach &uuml;ber pal&auml;stinensische Fl&uuml;chtlinge, aber nicht &uuml;ber j&uuml;dische. Er versuchte, Zionismus als &quot;rassisitische Ideologie&quot; hinzustellen und erw&auml;hnte ... Botschafter Stein in Regensburg http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=35 Zum Vortrag des israelischen Botschafters in Deutschland, Shimon Stein, im Rahmen von &quot; Junges Europa &quot; an der Uni Regensburg, am Montag, 11. Juni 2007 von Prof.Dr.Matthias Volpert, Regensburg Der 40. Jahrestag des 6-Tages-Krieges im Nahen Osten war ein sehr naheliegender Grund, um &uuml;ber die Befindlichkeiten heute und die Zukunftsperspektiven in dieser Region zu informie- ren und nachzudenken. Shimon Stein, der israelische Botschafter in Deutschland, folgte gerne der Einladung durch &quot; Junges Europa an der Uni Regens- burg &quot; zu dieser Thematik und fand einen gut gef&uuml;llten H&ouml;rsaal vor - nat&uuml;rlich nicht ohne security. Herr Steins Anmerkung zu Beginn, dass die Thematik &quot; Zwei Staaten in Frieden - Zukunftsperspektive f&uuml;r den Nahen Osten &quot; diesmal ohne Fragezeichen gestellt sei, begleitete dann latent seine Aus- f&uuml;hrungen, die er nat&uuml;rlich aus der Sicht eines geborenen Israe - lis, nicht aber einer ... Alter Wein in neuen Schl&auml;uchen http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=36 Gedanken &uuml;ber Sekund&auml;ren Antisemitismus, eigenartige Vergesslichkeiten, antiisraelische Klisch&eacute;es, Etikettenschwindel und tiefe Entt&auml;uschung. Liebe Freunde, wenn man einen Liter Benzin in 1000 Liter reines k&ouml;stliches Wasser giesst, sind auch diese 1000 Liter guten Wassers verdorben. Wenn man alten Wein, der schon abgestanden und schal schmeckt, in neue Schl&auml;uche f&uuml;llt, schmeckt er trotzdem noch schal und unange- nehm. Wenn man ein Schwein in einen Pferdestall stellt, bleibt es trotzdem ein Schwein. Nicht &uuml;berall, wo Frieden draufsteht, ist auch Frieden drinnen. Wenn man schlimme anti-israelische Klisch&eacute;es und dumpfe antisemitische Stereotype ( &quot;reicher, schwer bewaffneter, gut ger&uuml;steter Jude&quot;, &quot;J&uuml;dische Lobby&quot;,&quot;Israelis benehmen sich wie Nazis&quot;,...) und d&uuml;mmliche Vorurteile in einen harmlosen und keuschen &quot;Friedens-Vortrag&quot; verh&uuml;llt, bleiben ... Ein Nichtjude im Heiligen Land http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=37 Vortragsabend in der J&uuml;dischen Gemeinde: &bdquo; 60 Jahre Israel&ldquo; Zum &bdquo;Israelabend&ldquo; anl&auml;sslich des 60. Geburtstages Israels im Jahre 2008 begr&uuml;&szlig;te Herr Rosengold in der J&uuml;dischen Gemeinde zahlreiche Zuh&ouml;rer, auch politische Prominenz und Personen des &ouml;ffentlichen Lebens von Regensburg. Dieser Israelabend, der zusammen mit ILI &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg&ldquo; gestaltet werde, sei der Auftakt weiterer Festlichkeiten zu Ehren Israels, meinte Herr Rosengold. Besonders herzlich hie&szlig; er dann Herrn Professor Dr. Matthias Volpert, Hochschule Regensburg, willkommen, der den Hauptvortrag des Abends mit dem Thema &bdquo;Ein Nichtjude im Heiligen Land&ldquo; hielt. Sein Vortrag gliederte sich in die 4 Teile: &bdquo;Landschaften und steinerne Zeugen&ldquo;, &bdquo; St&auml;dte&ldquo;, &bdquo;Menschen und Begegnungen&ldquo; und &bdquo;60 Jahre Israel&ldquo;. Anhand von ausgew&auml;hlten Fotos ... 60 Jahre Israel - Warum reisen wir nach Israel ? http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=38 Zum &bdquo;Israel-Nachmittag&ldquo; am 18. Mai im Klub Schalom begr&uuml;&szlig;te Professor Barsky sehr herzlich alle Zuh&ouml;rer. Er bedankt sich beim &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg&ldquo;, der diesen Israel- Nachmittag im Klub &bdquo;Schalom&ldquo; mitgestalten wird. Danach begr&uuml;&szlig;te das Vorstandsmitglied, Frau Ilse Danziger, alle G&auml;ste im Namen der J&uuml;dischen Gemeinde und ging auf &quot;60 Jahre Israel&quot; ein. Als n&auml;chstes sang der Rabbiner, Dannyel Morag, begleitet auf dem Klavier von der jungen, hervorragenden Pianistin Polina Danylova, die beiden israelischen Lieder &bdquo;Erez&ldquo; und &bdquo;Noladeti Laschalom&ldquo;. Prof. Roland Hornung schildert dann seinen Aufenthalt in Jerusalem im Rahmen seines Praxis-Semesters. Er habe Logistik -Software ( Tourenplanung ) und Verschnitt- Optimierung geschrieben, f&uuml;r die gro&szlig;e israelische Firma &bdquo;Osem&ldquo; und habe ganz im Westen Jerusalems gewohnt, in ... Bildervortrag Israel am 20. April 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=39 &bdquo; Ich bin der sch&ouml;nste Israeli&ldquo; , sagte - ein wenig augenzwinkernd &ndash; Zion Israel, der Besitzer des Musik-Caf&eacute; &bdquo; Pi &ndash; casso&ldquo;, als er die G&auml;ste unseres &bdquo;Israel-Abend&ldquo; am 20. April 2009 in seinem Lokal begr&uuml;&szlig;te. Irmgard Otto hatte eingeladen, um ihre Israelbilder unserer diesj&auml;hrigen Israelreise in Form eines &bdquo;Bildervortrag Israel&ldquo; zu zeigen. Der Charakter des &bdquo; Bildervortrag &ldquo; wurde dadurch betont, dass es kein &bdquo; klassischer &ldquo; Vortrag ( mit wenig Bildern und vielen Worten ) war, nein: Heute sollten die Bilder selbst im wesentlichen sprechen. So zeigte Irmgard &ndash; unterst&uuml;tzt durch Professor Matthias Volpert in der Technik und mit so manchem hilfreichen Kommentar &ndash; rund 1100 ihrer hoch qualitativen Bilder in der chronologischen Folge der Reise: Beginnend am See Genezareth &uuml;ber die Jordansenke nach Qumran und Massada und dem Arava ... Vortrag von Peter Philipp am 16. Juni 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=40 Am Dienstag, dem 16. Juni 2009, lud die KHG Regensburg zu einem Vortrag des langj&auml;hrigen Nahost-Korrespondenten Peter Philipp mit dem Thema &quot;Friede in Nahost? - Nicht einmal die Hoffnung ist geblieben...&quot;. Die Veranstaltung war recht gut besucht - auch von zwei Vertretern des &quot;Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.v. (i.Gr.)&quot;. Peter Philipp sprach haupts&auml;chlich &uuml;ber den aktuellen Stand der Situation in Nahost und kam auf geschichtliche Hintergr&uuml;nde hin und wieder kurz zu sprechen. Obwohl man deutlich merkte, dass die Sympathien von Herrn Philipp auf Seiten der Pal&auml;stinenser lagen, so war sein Vortrag im Gro&szlig;en und Ganzen (von einigen Spitzen abgesehen) fair und konstruktiv. Die vielen Nachfragen aus dem Publikum machten deutlich, dass das Thema nach wie vor auf gro&szlig;es Interesse in der &Ouml;ffentlichkeit st&ouml;&szlig;t. Wenn sich der Diskurs in Zukunft &ouml;fter auf dem Niveau bewegt, ... Jahresbericht 2004 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=41 Freundeskreis Israel in Regensburg Aktivit&auml;ten: Verfasser:Prof. Dr. Roland Hornung - Restliche Betreuung der Facharbeit MAGDALENA S.( Kolloquium ) + Gutachten ! Januar, Februar und M&auml;rz 2004 durch mich, Roland Hornung - Leserbrief am 15. Januar 2004 im Rhein. Merkur ( gegen den Artikel von Norbert BL&Uuml;M ) von mir, Roland Hornung ( auch &bdquo;Anita&ldquo;, und Herr Dr. Gerster, KAS Jerusalem, schrieben je einen Leserbrief ) -Gedenktag aus Anlass des 27. Januar ( Tag der Opfer des Holocaust )im Siemens-Gymnasium ( Projekt-Tag &bdquo;Antisemitismus&ldquo; am 4. Februar 2004, mit KATRIN KEMMLER, DR. JOANNA GOLONKA und mir, Roland Hornung ),organisiert von Herrn Wolfgang Friedl, Lehrer f&uuml;r Deutsch und Geschichte am Siemens-Gymnasium in Regensburg - Reise nach Israel von Mittwoch, 11. Februar 2004 bis Sonntag, 22, Februar 2004( mit Janne Schmid, Klaus Neudecker und guide URI ) / Treffen mit REGINA - Reise nach Ostth&uuml;ringen ( Gymnasium ... Jahresbericht 2005 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=42 Aktivit&auml;ten: - Am 5. Januar 2005: Artikel von Helmut Wanner in der MZ &uuml;ber mich(Roland Hornung) wegen Bedrohung aus dem internet gegen mich. - 6. -9. Januar 05 : Fahrt nach K&Ouml;LN von REGINA und Roland und Treffen mit MONIKA und Verteilen von Flugbl&auml;ttern vor dem Vortragssaal des umstrittenen Orientexperten Dr. Udo STEINBACH ! Fahrt dazwischen kurz nach FRANKFURT und Treffen mit REN&Egrave; POLLAK von der Zionistischen Organisation in Deutschland ! - 12.01. 2005: Leserbrief von mir (R. Hornung) in der MZ wegen der Blasphemie mit dem &bdquo; Frosch am Kreuz &ldquo; - Mitbetreuung der Facharbeit von M. M. (es geht dabei um eine K&uuml;nstlerische Darstellung der Erinnerung an die j&uuml;dischen M&auml;dchen im Lyceum [ heute: von M&uuml;ller Gymnasium ] im 3. Reich) - LESERBRIEF von REGINA an das &bdquo; Saarecho&ldquo;, 15.01.05, und auch von MONIKA und von Roland. - E-mail &ndash;Austausch von mir mit der Oberb&uuml;rgermeisterin von ... Jahresbericht &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg &ldquo; - 2006: http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=43 Aktivit&auml;ten 2006 1.) Am 03. Januar 2006: LESERBRIEF von REGINA und Roland Hornung in der MZ zu den Demonstrationen der Rechtsextremisten in Regensburg ( &bdquo;Fol- gen wir dem Bundespraesidenten &ldquo; ). 2.) 12. Januar 2006, Besuch der Verhandlung &bdquo; Broder-Melzer&ldquo; am Landgericht Frankfurt ( Roland und Regina ) und Treffen mit Ren&eacute; Pollak, Leon de Winter, Henryk Broder,&hellip; 3.) Bericht von mir ( Roland Hornung ) ueber die Verhandlung &bdquo;Broder-Melzer&ldquo;. 4.) Bericht in t&uuml;rkischer Zeitung ( online-Ausgabe ) ueber den Vortrag von Prof. Dr. NAKIP und Prof. Dr. ROLAND HORNUNG, vor dem deutsch-tuerkischen Kulturverein im Oktober 2005 5.) 17. Januar 2006: Besuch des Vortrages ueber rechtsradikale Rattenfaenger ( und Gegenstrategien ) von Herrn Goger ( an der Uni Regensburg, Veranstalter Jusos und GEW ) 6.) 20. Januar 2006: Teilnahme an der Enthuellung einer GedenkTafel fuer ein Opfer der Nazi-Herrschaft ( ein ... &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg &ldquo; - 2007: http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=44 1) Januar 2007: Weitere e-mails an Persoenlichkeiten im Saarland wegen dubioser anti-israelischer Vorgaenge dort. Auch CSU - Vertreter in Regensburg sind tief entsetzt ueber jenes dubiose anti-israelische Tun der sehr seltsamen CDU (!) &ndash; Innenministerin im Saarland 2) Einladung an den &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg &ldquo; zum Neujahrsempfang des AUSLAENDER - BEIRATES in Regensburg am 24. Januar 3)Januar 2007: 2 Artikel von Roland Hornung im &bdquo; Keschet&ldquo; der Juedischen Gemeinde &bdquo; &sbquo;Druschba&rsquo; hei&szlig;t Freundschaft&ldquo; &bdquo;Juedisches Gesicht fuer den russischen Chanson&ldquo; 4) 5 - Jahres &ndash; Jubilaeum des &bdquo; Klub Schalom&ldquo; ( mit Artikel von Helmut Wanner in der MZ, auch Roland Hornung wird dort zitiert ! ). 5) Besuch der Synagoge durch SPD-Mitglieder, organisiert durch die ( ehemalige ) Integrationsbeauftragte der SPD , Frau Patricia Wehrmann am 16. Januar 2007 ( Roland nimmt auch teil ... &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg &ldquo; - 2008: http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=45 1.) Am 30. Dezember 2007 : OTTO SCHWERDT gestorben Beerdigung von Herrn Schwerdt am Mittwoch, 2. Januar 2008 Eine sehr w&uuml;rdige und gro&szlig;e Beerdigung, &uuml;ber 500 Leute, wertvolle Worte wurden gesprochen. Im &bdquo; Leserbrief &ldquo; Gedenkworte ( von Roland Hornung und Stadtrat Graf ) und in der MZ ( Helmut Wanner ) sehr gute Artikel ! ( Roland Hornung wird zitiert , und Regina Wagner und Roland Hornung werden im Leserbrief von Dr. Schulz in der MZ zitiert ) 2. Januar 2008: 3 Artikel von Roland im &bdquo; Keschet&ldquo; der Juedischen Gemeinde &bdquo; Sieben Flammen gegen das Vergessen&ldquo; &bdquo; Wie jung wir damals waren&ldquo; &bdquo; Allejn is die Neschume rein&ldquo; ETTI kurz am SAMSTAG, 5. Januar auf Fahrt von Israel nach Bamberg zu Besuch 3.) Dienstag, 8. Januar 2008: Treffen in der J&uuml;dischen Gemeinde ( Regina Wagner, Roland Hornung, Herr Rosengold, Pfarrer Reichold, Matrin Kurz, usw&hellip; ) wegen Planung f&uuml;r das ISRAEL - ... Israel-Solidarit&auml;tstreffen im M&auml;rz 2005 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=46 Bericht von Prof. Dr. Roland Hornung Shalom lekulam, e b e n komme ich zurueck vom ISRAEL-SOLIDARITAETS- TREFFEN in Frankfurt ( organisiert vom BJSD, der Zionistischen Organisation, WIZO, verschiedene Antifa- Gruppen,...- ein sehr buntes und breites Spektrum an Israelfreunden ) ! Mehr im Detail morgen..... Es waren sehr hochkaraetige Redner anwesend, erste Sahne...: Ulrich Sahm ( &quot; n-tv &quot; ) Ren&eacute; Pollak Matthias Kuenzel Joerg Rensmann Yves Pallade Hannes Stein ( &quot; Welt &quot; ) Rolf Berens Margitta Neuwald-Golling von WIZO Sacha Stawski Ralf Schroeder Alex Feuerherdt Thomas v.d.Osten-Sacken ( &quot; Wadi &quot; ) usw.... Monika, Doroth&eacute;e : die Leute aus KOELN ( Fence out terror ) waren auch da ! Regina: Die Leute aus Frankfurt ( Regime change ) waren natuerlich auch da ! Den ERSTEN, den ich bei der Konferenz ueberhaupt gleich bei meinem Kommen sah - das war der SEBASTIAN !!! Ren&eacute; kam erst nach Schabbat-Ausgang ... Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, Herr Freud! http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=47 Prof. Freuds 150zigster Geburtstag j&auml;hrt sich ganz aktuell jetzt im Mai 2006. Er war der Begr&uuml;nder der Psychoanalyse und eine grosse Pers&ouml;nlichkeit des ausgehenden 19,Jhds. und des 20.Jhds. Am 06.Mai 1856 wurde er geboren, er war j&uuml;discher Herkunft, kam aus &auml;rmlichen Verh&auml;ltnissen und war erst sp&auml;t mit Wohlhabenheit gesegnet. Er wurde von Prinzessin Marie Bonaparte (1882&ndash;1962), direkte Nachfahrin von Lucien Bonarparte, dem 2. Bruder von Napoleon vor den Nazis gerettet. Er schied freiwillig nach sehr vielen Krebsoperationen am 21.September 1939 mit der Hilfe seines Arztes Dr. Schur aus dem Leben. Er erlebte also noch den Anfang des 2. Weltkrieges mit. Nach seinem Tode erlitten seine j&uuml;ngeren Schwestern, das selbe Schicksal wie Millionen von Juden, sie wurden von den Nazionalsozialisten umgebracht. Napoleon wird oft als ein Vorfahr von Hitler als europ&auml;ischer Despot gesehen, ich sehe ihn auch so; doch hat Marie Bonaparte klar das ... Fussballspiel f&uuml;r den Frieden http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=48 Es war ein grossartiges Ereignis und ein gutes Fussballspiel: Am SONNTAG, 17. September, um etwa 14:00 Uhr, fand am Fussball- Spielplatz bei der RT- Halle in REGENSBURG das INTER - RELIGI&Ouml;SE und INTER-KULTURELLE &quot; Fussball-Spiel f&uuml;r den Frieden &quot; statt. Organisiert wurde das Ganze von Frau Patricia Wehrmann ( = Integrations &ndash; beauftragte der SPD in Regensburg ). In der einen Mannschaft spielten juedische Spieler ( unter anderem auch der Rabbiner der Juedischen Gemeinde Regensburg, Dannyel Morag ) gemeinsam mit moslemischen Spieler aus der tuerkisch-islamischen Gemeinde ( unter anderem unser Freund K o r k u t ) u n d den beiden arabisch-islamischen Gemeinden Regensburg&#039;s. GEMEINSAM spielten sie gegen eine Mannschaft aus Stadtraeten verschiedener Parteien ( Christian Schlegel, Joachim Wolbergs, Herr Strehl, usw..) und Parteipolitikern ( Konstantin Boesl, Herr Strohmeier, usw... ) . Herr Hans Rosengold vom Vorstand der ... Rote Karte gegen Rechtsaussen http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=49 Im Herbst 2006 fanden eine ganze Serie von Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus in Regensburg statt. Hier eine kurze Uebersicht: 27. September 2006: &bdquo; Rote Karte gegen Rechtsaussen&ldquo; Grosse Demo der Stadt Regensburg gegen Rechts- extremismus ( &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg &ldquo; ist Mitveranstalter !): 5000 Teilnehmer !!! ( Teilnahme von Roland , und M., und I. ) Interview mit Roland bei der DEMO gestern kommt in Radio &bdquo; charivari &ldquo; ; Freitag, 29. September 2006: Treffen und Essen mit RA Dr. Troidl und Auslaenderbeirat ( Herr Burhan und Frau Schwierskott ) und Herrn Schmack und Andrea Mink und mir Dienstag, 03. Oktober 2006, Paradiesgarten, VORTRAG des Neonazi-Aussteigers JOERG FISCHER ( Teilnahme von Roland und I. ) Samstag, 07. Oktober: Tag des Fluechtlings ! Demo vor dem alten Rathaus ( Roland war dabei ) ! Montag, 09. Oktober: Stadtgespraech TVA; &bdquo; Rote Karte gegen Rechtsaussen &ndash; ... Begegnung in der Synagoge http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=50 Am Dienstagabend, 16. Januar, durften zahlreiche SPD-Mitglieder und etliche Jusos, vermittelt durch Frau PATRICIA WEHRMANN, eine eindrucksvolle Begegnung mit der J&uuml;dischen Religion erleben. Patricia Wehrmann hatte einen Besuch in der J&uuml;dischen Gemeinde f&uuml;r die SPD Mitglieder der Region organisiert. &quot; Es ist mir wichtig, dass Leute, die sich f&uuml;r die Kommunalpolitik inter- essieren und engagieren, auch die Fundamente der Religionen unse- rer Mitb&uuml;rger kennen &quot;, meinte Frau Wehrmann. So hatte sie schon den Islamisch-Arabischen Kulturverein mit interessierten SPD - Mitgliedern besucht. Im Sp&auml;tsommer hatte Frau Wehrmann das beindruckende interreligi&ouml;se &quot; Fussballspiel f&uuml;r den Frieden &quot; ( mit einer Mannschaft aus Juden und Muslimen gegen eine Mann- schaft aus Stadtr&auml;ten ) veranstaltet. Ihre Bem&uuml;hungen und ihr Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und f&uuml;r ein gutes Zusammenleben in der Region ... Film &quot;Private&quot; und Diskussion in Boulder http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=51 Liebe Freunde, hier kommt mein Bericht &uuml;ber den gestrigen Abend, Film und Diskussion. In der Mennonitischen Kirche in Boulder wurde am 4. M&auml;rz 2007 der Film &ldquo;Private&rdquo; gezeigt, mit anschlie&szlig;ender Diskussion mit Imam Ibrahim Kazerooni aus Denver, urspr&uuml;nglich aus dem Irak. In dem Film geht es um eine pal&auml;stinensische Familie, deren Haus an einem f&uuml;r die israelische Armee strategisch wichtigen Ort steht und deshalb von Soldaten besetzt wird. Es war leider alles so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Film erz&auml;hlte von den Schwierigkeiten einer pal&auml;stinensischen Familie, deren Haus von israelischen Soldaten besetzt wird, aber er zeigt die Soldaten immerhin als menschlich. Er sagt nichts dar&uuml;ber, warum die Soldaten da sind, er sagt nichts &uuml;ber Anschl&auml;ge, er tut sogar so, als g&auml;be es &uuml;berhaupt keine Gefahr, das w&auml;re alles nur Paranoia und selbst die Soldaten w&uuml;ssten nicht, was es ... 1:0 f&uuml;r den Frieden http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=52 Zum zweiten Mal hat am 14. Oktober 2007 ein Friedensfu&szlig;ballspiel stattgefunden. Patricia Wehrmann und der SPD-Ortsverband &Auml;u&szlig;erer Westen haben es auch dieses Jahr organisiert. Unter dem Motto &bdquo; Schalom Salam &ldquo; wurde eine j&uuml;disch-moslemische Fu&szlig;ballmannschaft gebildet. Dieses gemischte Team trat gegen eine Auswahl von Politikern der verschiedenen Regensburger Parteien an. In der j&uuml;disch-moslemischen Mannschaft spielten u.a. der Rabbiner Dannyel Morag sowie Vertreter verschiedener islamischer Gemeinden und der j&uuml;dischen Gemeinde. In der Mannschaft der Politiker sahen wir Herrn Dr. Rieger, Herrn Wolbergs, Herrn Suttner, Herrn B&ouml;sl, Herrn Heilmann, und andere. Zahlreiche Zuschauer s&auml;umten das Feld und feuerten ihre jeweilige Mannschaft an und klatschten begeistert Beifall. Wir hatten Israelf&auml;hnchen verteilt, die eifrig geschwenkt wurden. Unter den Zuschauern waren Herr Rosengold und Herr Russakovski, ... Israel- und Pal&auml;stina-Abend in der ESG http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=53 Am 17. Juni 2008 lud die Evangelische Studentengemeinde Regensburg zum &bdquo;L&auml;nderabend Israel&ldquo; in ihre R&auml;ume. Prof. Dr. Roland Hornung und ich nahmen diese Einladung gern wahr. Der Abend war sehr sch&ouml;n gestaltet, mit israelischem Essen und den Berichten einer arabischen, muslimischen Israelin &uuml;ber ihr Heimatland. Am 21. Oktober 2008 fand dann das entsprechende Pendant, der &bdquo;L&auml;nderabend Pal&auml;stina&ldquo; statt, welchem wir selbstverst&auml;ndlich ebenfalls nicht fernblieben. Zwei Medizinstudenten, einer von ihnen aus der Westbank, der andere aus Israel, erz&auml;hlten von ihrem Leben in Israel und den pal&auml;stinensischen Gebiete. Der Vortrag zeichnete sich durch positiv zu vermerkende vers&ouml;hnliche T&ouml;ne aus. Allerdings weisen wir eine &bdquo;Vereinnahmung&ldquo; israelischen Gebiets in &bdquo;Pal&auml;stina&ldquo; auf Sch&auml;rfste zur&uuml;ck. Pal&auml;stina grenzt nicht im Norden an den Libanon und im ... 09. November 2004 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=54 Gedenken zur Pogromnacht am 09.11.1938 In Gedenken an die Toten und in Erinnern an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte Deutschland, du sollst die Ermordeten nicht und nicht die M&ouml;rder vergessen! ...Klabund In der Nacht zum 10. November 1938 wurde sichtbar, was bereits schon Jahre vorher seinen Anfang nahm, stufenweise, gelenkt, geplant und organisiert. Die Stufen der nationalsozialistischen Judenverfolgung waren &Auml;chtung, Entrechtung, Drangsalierung und Ermordung. Der 10. November 1938 zeigte das Stadium der zerst&ouml;rerischen Gewalt ganz offen und bewu&szlig;t, es war die letzte Vorstufe zur Deportation der deutschen Juden in die Vernichtungslager. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen, Gesch&auml;fte wurden verw&uuml;stet, j&uuml;dische Passanten mi&szlig;handelt oder get&ouml;tet, bestenfalls verhaftet. Deutsche Juden, ausgesto&szlig;en, ge&auml;chtet, &ouml;ffentlich diskriminiert, so konnte das ... Holocaustgedenktag - 27. Januar http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=55 Tag des Gedenkens - der 27. Januar 2005 Der 27. Januar, der Tag des Gedenkens an den Holocaust: Vor 60 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz durch Truppen der Roten Armee befreit. Was bedeuten 60 Jahre? &bdquo;&hellip;Schon lange her, bitte nicht immer wieder diese Erinnerung, was habe ich damit zu tun, auch wir waren Opfer des Naziregimes, die Juden in Israel benehmen sich heute auch nicht anders&hellip;&ldquo;, diese Stimmen werden h&ouml;rbar, heute und schon 60 Jahre nach der Befreiung. Was bedeuten 60 Jahre - f&uuml;r uns Deutsche? Zeit zur Verdr&auml;ngung, das Ged&auml;chtnis entlasten, zur St&auml;rkung und dem Glauben einer angeblich neuen deutschen Identit&auml;t. Was bedeuten 60 Jahre &ndash; f&uuml;r die Opfer des Holocaust? Schmerz, Erinnerung und Trauma. Schreckensbilder: Auschwitz, Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau, Majdanke, Mauthausen und die vielen anderen Orte einer brutalen Isolierung, Vernichtung und Ausrottung. Was bedeuten 60 ... 09. November 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=56 Gedenken zur Pogromnacht am 09.11.1938 Der Freundeskreis Israel gedenkt der Opfer der Reichsprognomnacht vom 09. auf den 10. November. Der Begriff &bdquo;Reichtskristallnacht&ldquo; wird hier bewusst vermieden, denn unsere Erinnerung soll sich sowohl an niedergebrannte Synagogen, Gebetsh&auml;user und zerst&ouml;rtes Eigentum, als auch an die durch das nationalsozialistische Regime gelenkten und organisierten Gr&auml;uel-taten an j&uuml;dische Mitb&uuml;rger richten; einem neuen H&ouml;hepunkt nationalsozialistischer Geschichtsschreibung, der schlie&szlig;lich im Holocaust europ&auml;ischer Juden endete. Der 9. November wird von vielen Deutschen als allgemeiner Schicksalstag gesehen, da historische Ereignisse, beginnend mit dem Versailler Vertrag bis hin zum Fall der Berliner Mauer dieses Datum pr&auml;gen. Der 9. November 1938 war ein Schicksalstag, allerdings nicht f&uuml;r die deutsche Bev&ouml;lkerung. Es war der Schicksalstag unserer j&uuml;dischen ... Professor Liviu Librescu zum Gedenken http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=57 &ndash; Rum&auml;nisch&ndash;Israelischer Professor unter den Opfern des Massakers in Virginia Der israelische Professor Liviu Librescu ist eines der 32 Todesopfer des Amoklaufs an der US&ndash; amerikanischen Virginia Tech Univerisit&auml;t, der am gestrigen Montag die Welt ersch&uuml;tterte. Der 76&ndash; j&auml;hrige wurde erschossen, w&auml;hrend er die T&uuml;r des Unterrichtsraums blockierte, um seinen Studenten die sichere Flucht durch die Fenster zu erm&ouml;glichen. Sein selbstloser Einsatz wurde ihm so zum Verh&auml;ngnis. Der aus Rum&auml;nien stammende Librescu, ein &Uuml;berlebender der Shoah, war 1978 gemeinsam mit seiner Frau nach Israel eingewandert, nachdem sich MP Menahem Begin pers&ouml;nlich f&uuml;r die Ausreise des renommierten Wissenschaftlers eingesetzt hatte. Zuvor hatte er wegen seiner Affinit&auml;t zum Zionismus Berufsverbot erhalten. Nach einigen Jahren der Lehrt&auml;tigkeit am Technion in Haifa und der Universit&auml;t Tel Aviv, ... Sieben Flammen gegen das Vergessen http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=58 Der Gedenkweg am Freitag, 9. November 2007, um 19 Uhr, nach dem Gebet in der Synagoge, war sehr ergreifend und bewegend. Dieser Gedenkweg fand statt zur Erinnerung an die Reichsprogromnacht am 9. November 1938, also vor 69 Jahren. Jugendliche aus den katholischen und evangelischen Kirchen hatten ihn gestaltet; insbesondere sah ich den Pfarrer von St. Johannes, und einige weitere Pfarrer. Wir sammelten uns in der N&auml;he der Synagoge ( Herr Rosengold und Herr Professor D&uuml;nninger und etliche Politiker waren dabei, und von unserem &bdquo;Freundeskreis Israel&ldquo; neben mir noch Stilla, und viele, viele Menschen folgten dem Zug ) und liefen zur Mauer der 1938 zerst&ouml;rten Synagoge. Dort war symbolisch eine Menorah aufgebaut mit 7 brennenden Lichter. F&uuml;r jedes Licht ert&ouml;nte ein Ger&auml;usch, wie man sich diese Zerst&ouml;rung 1938 akustisch vorstellen k&ouml;nnte. Dann folgte eine Sequenz der ( von den Jugendlichen gesungenen ) Tonfolge &quot; ... Gedenken an Otto Schwerdt http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=59 Schalom Chawer Der Tod von Otto Schwerdt stimmt uns so traurig. Er fehlt uns. Unsere Welt ist viel &auml;rmer geworden. Herr Schwerdt war ein sehr w&uuml;rdiger Vorstand der J&uuml;dischen Gemein- Regensburg, er war ein grossartiger Israeli und Jude, er war ein sehr hoch geachteter und sehr wichtiger Mitb&uuml;rger in Regensburg, er war ein gro&szlig;es Vorbild - und er war ein so wertvoller Mensch ! Er hatte seine klaren Wertvorstellungen, eine hohe Geradlinigkeit, eine eindeutige Wertorientierung. Er hatte eine feste Meinung. Und er sagte immer klar und deutlich, was er meinte, er redete nie &quot; um den heissen Brei &quot;, er war authentisch und hatte Charakter. So gerne h&ouml;rten wir zu, wenn er Schulklassen aus seinem Leben er- z&auml;hlte und &uuml;ber das Judentum, und somit auch soviel beitrug zu einem besseren Verst&auml;ndnis und einem Gemeinschafts-Gef&uuml;hl. Er hat vielen Sch&uuml;lern gerne und dankbar als Interview-Partner zur ... Erkl&auml;rung Sommer 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=60 ERKL&Auml;RUNG des Freundeskreises Israel, Regensburg zur Eskalation im Nahen Osten Jede kriegerische Auseinandersetzung ist schlimm, jeder Tote - auf beiden Seiten - ist einer zuviel. Der Freundeskreis Israel, Regensburg ist an einer friedlichen und gerechten L&ouml;sung der Nahostproblematik interessiert. Dennoch betonen wir deutlich und explizit, dass Israel keine Alleinschuld an dieser Eskalation tr&auml;gt. Israel wurde durch kriegerische Handlungen der Hisbollah zur Landesverteidigung gen&ouml;tigt. Dem Staat Israel wird die Vernichtung angedroht; Soldaten wurden unter gleichzeitigem Raketenbeschuss auf israelischem Territorium entf&uuml;hrt, und israelische Zivilisten dabei schwer verletzt. Das stellt einen Angriff auf fremdes Staatsgebiet dar, es ist nichts anderes als eine kriegerische Handlung. Israel hatte im Jahr 2000 die Entscheidung getroffen, den Libanon zu verlassen. Der Frieden sollte eine Chance erhalten. Deshalb hat Israel auf viele ... Stellungnahme des Freundeskreis Israel zur den Aussagen der katholischen Bisch&ouml;fe http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=61 Freundeskreis Israel-Regensburg: Die &Auml;usserungen der deutschen Bisch&ouml;fe angesichts ihres Besuchs in den pal&auml;stinensischen Gebieten haben uns schwer ersch&uuml;ttert. Gl&uuml;cklicherweise hat Kardinal Lehmann in seinem Schreiben an den Leiter von Yad Vashem die t&ouml;richten und schlimmen Worte seiner Mitbr&uuml;der gemildert und getadelt. Bisch&ouml;fe geniessen einen hohen Aufmerksamkeitswert und sollten deswegen nachdenken, was sie sagen, bevor sie es sagen. Stammtischparolen passen nicht als Wort zum Sonntag. Bisch&ouml;fe haben Vorbildfunktion und sollten mit dieser auch verantwortungsvoll umgehen. Sie gelten als Lotsen f&uuml;r den Weg des Lebens, als helle und strahlende Leuchtt&uuml;rme f&uuml;r ihre Gl&auml;ubigen und gute Hirten. Schade, wenn aus solch einem strahlenden Leuchtturm eine billige kleine Taschenlampe wird, und aus einem guten und lieben Hirten ein schlechter und b&ouml;ser Polemiker. ? In Irland nannte man &uuml;brigens ... Statement zum Gaza-Krieg http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=62 F&Uuml;R ISRAEL IST FRIEDEN EINE UTOPIE Solange Frieden eine Utopie ist, darf man dem von Israel gegen die barbarische Macht der Hamas gef&uuml;hrten Krieg, nicht die Moral absprechen. Um seine staatliche Existenz zu wahren und sich gegen die brutalen und m&ouml;rderischen Provokationen und t&ouml;dlichen Angriffen, der vom Iran gef&ouml;rderten Hamas zu wehren, bleibt Israel keine Wahl als die milit&auml;rische Intervention. Die Souver&auml;nit&auml;t eines Landes beinhaltet unter anderem Verantwortlichkeit, damit den Schutz der B&uuml;rger vor innerer und &auml;u&szlig;erer Gewalt und Krieg. Dieser Grundsatz sollte auch f&uuml;r Israel gelten. Israel arbeitet seit seiner Entstehung immer wieder daran, politische Bedingungen f&uuml;r ein friedliches Miteinander zu schaffen. Diese Bedingungen werden bekanntlich von Seiten der Hamas boykottiert. Antworten auf eine Verbesserung politischer, wirtschaftlicher und humaner Strukturen sind Hinrichtungen, ... Statement Pius-Br&uuml;der http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=63 &bdquo;Wir wollen Extremismus jeder Art keine Chance geben&ldquo; liest man hier auf unserer homepage ( &bdquo;wir &uuml;ber uns &bdquo; ) http://www.israelfreunde.eu Ganz deutlich heisst das, dass wir gegen JEDEN EXTREMISMUS sind: Gegen islamistische Fundamentalisten,gegen j&uuml;dische Extremisten wie &bdquo;Kach&ldquo; gegen hinduistische Extremisten,- warum sollten wir dann nicht gegen katholische Extremisten sein ? Das w&auml;re doch inkonsequent ! In unserer Gesellschaft hat Holocaust-Leugnung nichts, absolut nichts verloren - auch nicht unter dem Deckm&auml;ntelchen &bdquo;Katholische Kirche&ldquo; und auch nicht unter dem oft scheinheiligen Etikttenschwindel &bdquo;Meinungsfreiheit&ldquo; ... Reisebericht 2008 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=64 Reisebericht &uuml;ber unsere ISRAEL-REISE 2008 von Roland HORNUNG Die diesj&auml;hrige Israelreise unseres &quot; Freundeskreises Israel in Regensburg &quot;, wie immer 14 Tage, diesmal vom 16. Februar bis 1. M&auml;rz 2008, war meiner Meinung nach besonders gelungen und sch&ouml;n. - Unsere Reisegruppe war sehr homogen und harmonisch ( im Gegensatz zu mancher fr&uuml;heren Reise, wo hin und wieder &quot; ungew&ouml;hnliche&quot; Men- schen dabei gewesen waren....). - Regina war seit 3 Jahren ( seit 2005 ) erstmals wieder dabei ! - Zus&auml;tzlich zu den &uuml;blichen Reise-Schwerpunkten waren diesmal einige Besonderheiten ( &quot; Schmankerl &quot; ) dabei. Neben den &uuml;blichen Schwerpunkten: Kinneret ( See Genezareth ), Jerusalem, Totes Meer mit Masada und Qumran, Tel Aviv, war diesmal ZUS&Auml;TZLICH f&uuml;r einige der Reiseteilnehmer ein 2-Tages-Ausflug nach PETRA in Jordanien dabei, w&auml;hrend wir &Uuml;brigen uns in dieser Zeit in EILAT beim ... Reisebericht 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=65 Hier mein &quot; REISEBERICHT &quot; unserer ISRAEL - REISE 2009 vom 14.-28. Februar 2009 Roland Hornung Keineswegs will ich hier in meinem Bericht nochmals unser Reiseprogramm detailliert abschreiben....Nur ein paar &quot; H&ouml;hepunkte &quot;: Unsere Reise bestand aus den 4 Schwerpunkten: See Genezareth ( 3 Tage ), Eilat ( und &Auml;gypten-Sinai ! ) (4 Tage ), Jerusalem ( 3 Tage ) und Tel Aviv-Haifa ( 4 Tage ). Es war eine besondes gelungene Kultur- und Begegnungsreise mit dem Land Israel: - Die Reisegruppe war sehr homogen und motiviert und begeistert - Das Programm war gut abgerundet und passend - Es war eine gelungene Mischung aus Kultur, Religion, Geschichte und Natur Ein besonderer H&ouml;hepunkt war diesmal, dass wir einige Wanderungen Einbauten: - einen Ganztagesausflug auf Wunsch in den Sinai und auf den Mosesberg ( rund 4 Stunden Aufstieg ) - drei jeweils zweist&uuml;ndige Wanderungen am BANIAS, nach GAMLA und im ZIN-TAL im Negev Zur ... Freundschaftspreis Israel - zweiter Bericht http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=67 <a href='Bilder/BerichtDatei/9.pdf' target="_blank"><img width='600' ... Preisverleihung 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=68 PREISVERLEIHUNG unseres &bdquo; Freundschaftspreises Israel 2009 &ldquo; Die PREISVERLEIHUNG unseres &quot; Freundschaftspreis Israel 2009 &quot; an die 4 Preistr&auml;gerinnen Frau Professor Dr.-Ing. Thekla Schulz-Brize Frau Dipl.-Ing. Cornelia Berger-Dittscheid Frau Stilla Meyer Frau Pfarrerin Barbara Eberhardt am 02. Juni 2009, war eine sehr w&uuml;rdige und sehr freudige Veranstaltung. Frau DANZIGER - Vorstandsmitglied der J&uuml;dischen Gemeinde und unsere &quot; Gastgeberin&quot; am 02. 06. 2009 - begr&uuml;&szlig;te uns herzlich und dankte auch im Namen der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg sehr den Preistr&auml;gerinnen f&uuml;r all ihre gro&szlig;artigen Leistungen. Der Rabbiner, Herr Bloch, war tief bewegt &uuml;ber all den Flei&szlig; und das Engagement der Preistr&auml;gerinnen. Meine Metapher ( dass das Leben &quot; eine schmale Br&uuml;cke&quot; sei, dass man sich aber nicht f&uuml;rchten muss, selbst auf einer sehr, sehr ... Konzert Dezember 2004 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=69 Unvergessliches Konzert (Sonntag, 05. Dezember 2004 &quot;Das heutige Zusammentreffen f&uuml;hren wir vor dem j&uuml;dischen Fest Chanukka durch&quot; , - sagte der Leiter des Clubs &quot;Schalom&quot;, als er diesen musikalischen Abend er&ouml;ffnete. Der Auftritt des M&auml;nnerchores &quot; Drushba&quot; ( Freundschaft ) der Veteranen der J&uuml;dischen Gemeinde der Stadt M&uuml;nchen war ein weiterer kultureller H&ouml;hepunkt im Leben der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg. Obwohl die Verhandlungen mit der Chorleiterin Tamara Oumanskaja den angenehmsten Eindruck hinterlie&szlig;en und das Programm zweifelllos interessant und abwechslungsreich schien, blieben zuerst noch Zweifel. Doch das Konzert &uuml;bertraf dann alle Erwartungen. Schon nach den ersten Akkorden entstand zwischen den Zuh&ouml;rern und dem Chor eine Atmosph&auml;re des gegenseitigen Verst&auml;ndnisses. Vor dem Publikum standen S&auml;nger im Konzertfrack, deren Alter wir nicht einsch&auml;tzen konnten. Der ... Chanukka 2004 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=70 Chanukka-Feier der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg am 11. Dezember 2004 (Bericht Prof. Dr. Roland Hornung) Die juedische Gemeinde Regensburg hatte zur Chanukka-Feier am SAMSTAG, 11. Dezember 2004, um 18 Uhr eingeladen, und viele Leute kamen, um dieses frohe Fest mit zu feiern. Die Feier begann, nach der Begruessung durch den Rabiner Herrn Dannyel Morag, mit Julia Wessel, die auf ihrer Klarinette &quot; Adon olam &quot; spielte. Wunderbar und ergreifend. Danke, Julia ! Adon olam. Ja, er war auch bei diesem Lied dabei, und den ganzen Abend, und er moege immer bei uns sein. Es folgten einige Ansprachen ( Frau Danziger, Herr Rosengold, dann der Vertreter von Keren Hayesod,...) und eine Lesung einiger Schueler der Juedischen Gemeinde Regensburg ( in deutsch und russisch, wie ueberhaupt an diesem Abend fast alles zweisprachig, also deutsch und russisch, ablief! Daneben gab es natuerlich hebraeische und jidische Lieder, um das Sprachen-Spektrum zu vervollstaendigen ). In ... Konzert der Gruppe &quot;Nikitov&quot; in der J&Atilde;&frac14;dischen Gemeinde Regensburg am 24. No http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=71 Konzert der Gruppe &quot;Nikitov&quot; in der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg am 24. November 2005 &quot; Mayn rue plats&quot;, gewann mein besonderes Wohlwollen. &quot; Mein Ruheplatz&quot;, dieses tief-traurige jiddische Lied beschreibt den Schmerz und das Leid der Juden im fr&uuml;hen 19. Jahrhundert und gipfelt im sehnsuchtsvollen Wunsch &quot; mach siss mayn rueplats &quot;. Gesungen und gespielt wurde dieses Lied im Rahmen eines Konzertes der Gruppe &quot; Nikitov&quot; ( aus Harlem in den Niederlanden ) in Regensburg im Kolpinghaus. Dieses Konzert fand statt mit freundlicher Unterst&uuml;tzung der Gesellschaft zur F&ouml;rderung j&uuml;di- scher Kultur und Tradition e.V. und der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg und dem Generalkonsulat der Niederlande in M&uuml;nchen. Die Gruppe &quot; Nikitov &quot; besteht aus Niki Jacobs ( Gesang ), Jelle van Tongeren ( Gei- ge ), Adam Good ( Gitarre ) und Jason Sypher ( Kontrabass ). Diese drei energie &quot; geladenen ... Konzert Dezember 2005 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=72 &quot; Hallelujah la&rsquo;olam &quot; ! Ja, wie ein &quot; Hallelujah an die Welt &quot; klingt dieses herrliche Lied, mit dem Israel 1979 den Grand Prix der Eurovision gewonnen hatte. Und wie ein begeistertes Hallelujah klang heute, am Sonntag, 4. Dezember 2005, in der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg im Klub &quot; Schalom &quot;, auch das wunderbare, fantastische Konzert mit dem M&auml;nnerchor der Veteranen der Israelitischen Kultusgemeinde ( IKG ) M&uuml;nchen ! Nach der Begr&uuml;ssung durch Herrn Barskyy, den Leiter des Klub &quot; Schalom &quot;, spricht zun&auml;chst Herr Rosengold, einer der Vorst&auml;nde der J&uuml;dischen Gemeinde von Regensburg ein paar Worte &uuml;ber die 3 wichtigen S&auml;ulen des j&uuml;dischen Lebens: Das Gebet - die Wohlfahrt und Bildung und Kultur und Brauchtum - und Israel ! Jede J&uuml;dische Gemeinde und j&uuml;disches Leben w&uuml;rde sich schwer tun ohne Israel, sagte Herr Rosengold. Das beste Instrument sei Solidarit&auml;t mit Israel. ... Nehama 2 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=73 &quot;Bay mir biste scheyn&quot; ! Unter diesem Titel trat die Gruppe &quot; Nehama 2 &quot; im Klub &quot;Schalom&quot; der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg zur Er&ouml;ffnung der Jubil&auml;ums&ndash;Saison des Klubs auf. Diese ber&uuml;hmte Gruppe kommt schon das zweite Mal in den Klub &quot;Schalom&quot; . Das letzte Mal waren sie im M&auml;rz 2005 hier aufgetreten. Die Gruppe &quot;Nehama 2&quot; besteht aus dem S&auml;nger IGOR MILSTEIN, dem internationalen Preistr&auml;ger des Volksliedes und den 5 Musikern JAKOV OSTROVSKY (Kontrabass), MICHAIL SINELNIKOV (Geige), LEONID HENKIN (Klarinette), BORIS SEIDMANN (Schlagzeug) und OLEG MADORSKI (Piano). Die Leute dieser Gruppe kommen aus Moldavien, Ukraine und Weissrussland, aus einem Gebiet, das sehr jiddisch gepr&auml;gt gewesen war. Heute wohnen oft nur noch &auml;ltere Juden dort, die zu alt waren, nach Israel auszuwandern. Auch die Gruppe &quot;Nehama 2&quot; erz&auml;hlte ein wenig &uuml;ber Moldavien. Moldavien ... &quot;Rette mein Volk!&quot; http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=74 &quot;Rette mein Volk!&quot; Und Esther sagte zum Perserkoenig: &quot;Ich bin Juedin, rette mein Volk !&quot; Liebe Freunde, das war der Hoehepunkt der Esthergeschichte (Purim), die heute im Club &quot;Schalom&quot; der Juedischen Gemeinde Regensburg als Spiel aufgefuehrt wurde. Da der Club &quot;Schalom&quot; eine Art juedischer Seniorenclub ist, mit fast ausschliesslich russischer Sprache, wurde das Stueck natuerlich in russisch aufgefuehrt und stark verkuerzt und vereinfacht. Aber das Wesentliche wurde dabei getroffen: Auf der Buehne sitzt ein Koenig (den man an seiner Pappdeckel-Krone als solchen erkennt). Es ist der Koenig von PERSIEN; denn an der Wand steht in grossen kyrillischen Buchstaben &quot;Persia&quot;. Zwei Maenner, MORDECHAI und HAMAN, buhlen um des Koenigs Gunst und ringen um sein Wohlwollen. HAMAN hetzt dabei immer wieder intrigant gegen die Juden (die auch im Gebiet des persischen Koenigs wohnen, weil er ihr Land erobert und besetzt hat). HAMAN besorgt ... Fr&uuml;hlingsfest http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=75 Fr&uuml;hlingsfest &quot;Chag aviv&quot;, ist ein anderer Name fuer Pessach, und was lag daher naeher, jetzt ein Fruehlingskonzert im Klub &quot;Schalom &quot; der Juedischen Gemeinde Regensburg stattfinden zu lassen? Am Sonntag, 2. April 2006, war dieses Fruehlingskonzert , gestaltet von der Klavierklasse von Inna Schur! Es war ein bunter Fruehlingsstrauss herrlicher Melodien. Und wie jeder Fruehlingsblumen-Strauss enthielt auch dieses Konzert erste zarte Knospen, erbl&uuml;hende Vorfr&uuml;hlingsblumen, erste Vorboten des nahen Sommers und voll erbl&uuml;hte pr&auml;chtige Exemplare. Die bekannte Klavierlehrerin Inna Schur ist in Baku (Aserbeidschan) geboren und hat in St. Petersburg gelebt.Nun wohnt sie seit mehr als 10 Jahren in Regensburg und hat viele Klaviersch&uuml;ler um sich geschart. In der J&uuml;dischen Gemeinde begleitet sie bei Konzerten im Klub &quot;Schalom&quot; oft die S&auml;ngerinnen auf dem Klavier. Die recht resolut und energisch wirkende ... Pessach 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=76 Liebe Freunde, Chag sameach ! Nat&uuml;rlich war ich an den letzten beiden Tagen (Pessach) oft in der Synagoge. Zum Sederabend versammelten wir uns dann alle - es waren sehr viele - im Gemeindesaal. Welch ein erz&auml;hlen, tuscheln, welch eine Vorfreude ! Sooo viele nette Leute, so viele h&uuml;bsche J&uuml;dinnen, so viele Sprachen (russisch, ukrainisch, deutsch, polnisch, jiddisch, rum&auml;nisch, und ivirt - es waren auch G&auml;ste aus Israel da !!!). Alle freuten sich auf den Sederabend ! Der &quot;Sedervater&quot;, der Rabbi, las sie Pessach Hagada vor, und zwi - schendurch erkl&auml;rte er immer wieder das zugeh&ouml;rige Brauchtum: Auf dem seder-Teller gab es Salzwasser und Bitterkr&auml;uter, mazzot - der Rabbi versteckte den afikoman -, ein Ei in Erinnerung an die Unend- lichkeit des Ewigen, &quot;Lehm&quot; (ein Gemisch aus N&uuml;ssen, Schokolade, Honig,...) in Erinnerung an die harte Arbeit in &auml;gypten, .... Dazwischen immer wieder ... Konzert LeChaim Mai 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=77 Le Chaim, &quot; auf das Leben&quot;, ist das Konzert genannt, das am Sonntag, 21. Mai 2006, im Klub &quot; Schalom&quot; der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg stattfand. Jakob Magid und Anatoli Fokin unterhielten uns mit einem bunten Strauss herrlicher jiddischer und russi- scher und hebr&auml;ischer Melodien. Unter den zahlreichen G&auml;sten waren auch Gymnasi- asten aus der 9. Klasse vom Gymnasium in Dingolfing, und CSU-Vertreter aus dem Stadtrat Regensburgs, n&auml;mlich Stadtr&auml;tin Brigitte Schlee mit Ehemann, Stadtr&auml;tin Heide Velten und Stadtrat Christian Schlegl. Herr Barsky, der Leiter des Klub &quot; Schalom&quot;, begr&uuml;&sect;te herzlich alle Anwesenden. Dann sprach Herr Rosengold, Vorstand der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg, seine Begr&uuml;&sect;ungsworte im Namen der J&uuml;dischen Gemeinde. Er lobte den Klub &quot;Schalom&quot;, der ein ganz wichtiges Integrations-Instrument der J&uuml;dischen Gemeinde sei. Dann begr&uuml;&sect;te er auch ... Chanukkah 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=78 Liebe Freunde, &quot; ness gadol haja scham &quot;, ein grosses Wunder geschah dort. Dort, in Israel hatte der heidnische syrisch-griechische K&ouml;nig Antiochus IV. den j&uuml;dischen Tempel entweiht, und es war nach der Vertreibung des heidnischen K&ouml;nigs nur ein kleines Fl&auml;schchen koscheres &Ouml;l zu finden, um das ewige Licht brennen zu lassen. Doch ein Wunder geschah: Das &Ouml;l reichte 8 Tage, um das Licht zu speisen, solange, bis neues &Ouml;l geschaffen worden war. Dieses &quot; Lichterfest &quot; feiern die Juden an Chanuka. Die J&uuml;dische Gemeinde in Regensburg hatte ihre Chanuka- Feier dieses Jahr wieder im Antonius-Saal. F&uuml;r mich ist diese Feier einer der ganz besonderen H&ouml;hepunkte im Jahreslauf. Der Antonius-Saal war pr&auml;chtig und festlich geschm&uuml;ckt. Viele, sehr viele Mitglieder der J&uuml;dischen Gemeinde waren da, auch viele Familien mit Kindern. Es waren G&auml;ste geladen, und ich sah Frau Patricia ... Jubil&auml;um im Klub Schalom http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=79 Der Klub &quot; Schalom &quot; feiert sein f&uuml;nfj&auml;hriges Jubil&auml;um Am Sonntag, 21. Januar 2007, feierte der Klub &quot; Schalom &quot; der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg sein f&uuml;nfj&auml;hriges Bestehen. Der M&auml;nnergesangverein &quot; Druschba - chaverut &quot; ( Freundschaft ) der Veteranen der Israelitischen Kultusgemeinde M&uuml;nchen gestaltete dazu den festlichen Rahmen. Den zahlreichen G&auml;sten der Jubil&auml;umsfeier wurde ein wunderbares und tief beeindruckendes Konzert mit sehr vielen jiddischen, hebr&auml;ischen, russischen und englischen Liedern geboten. Der Klub &quot; Schalom &quot; ist inzwischen ein etablierter Integrationsverein f&uuml;r die J&uuml;dische Gemeinde Regensburg. So spielte der Klub eine bemerkens- werte Rolle im Prozess der Integration, in der Heranf&uuml;hrung seiner Mit &ndash; glieder an die j&uuml;dische Kultur und Geschichte, an J&uuml;dische Traditionen, Sitten und Br&auml;uche. Die Verbindungen ... Bamberger Chor im Club Shalom http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=80 &bdquo; Klezmer &ndash; und viel mehr &ldquo; Am Sonntag, 18. M&auml;rz 2007, trat im Klub &bdquo;Schalom&ldquo; der Chor der IKG Bamberg in einem herrlichen Liederkonzert auf.Zuvor hatte Frau Kneipp dem Chor in einer Stadt- f&uuml;hrung das wundersch&ouml;ne Regensburg gezeigt. Zum Nachmittag der Freundschaft &bdquo;Regensburg &ndash;Bamberg&ldquo; kam dieser Synagogenchor zu Besuch. Zu Beginn der Veranstaltung begr&uuml;&szlig;te Herr Barsky alle G&auml;ste, den Chor mit seinem Leiter Dimitry Braudo und den Rabbiner Dannyel Morag. Dann erz&auml;hlte der Rabbiner etwas &uuml;ber das Pessach- Fest, das auch chag Aviv ( Fr&uuml;hlingsfest ) genannt wird und das ein Befreiungsfest, ein Errettungsfest ist. Wichtig ist es, die Tradition dieses Festes f&uuml;r die J&uuml;dische Schicksalsgemeinschaft zu verstehen. Danach begann der Liedernachmittag des Chores. Nach dem Eingangslied &bdquo; Shalom Alechem&ldquo;, das als Trio gesungen wurde, erkl&auml;rte der musikalische ... Straubing-Besuch http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=81 TAG DER FREUNDSCHAFT Eine lange Freundschaft verbindet bereits die J&uuml;dischen Gemeinden Regensburg und Straubing. Unsere Fahrt nach Straubing vertieft nur noch diese Freundschaft. Am Dienstag, 26. M&auml;rz 2007, besuchten 60 Mitglieder des Klub &bdquo;Schalom&ldquo; der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg die J&uuml;dische Gemeinde in Straubing. An diesem sch&ouml;nen hellen Fr&uuml;hlingstag fuhren wir durch die niederbayerischen Auen, der Donau entlang, in das Herz des Dungau zum J&uuml;dischen Gemeindezentrum. Dort wurden wir bereits erwartet und herzlich begr&uuml;&szlig;t. Zur St&auml;rkung gab es k&ouml;stliches Essen ( gefillte Fisch, Kaffee und Tee und Kuchen ) und eine gute Unterhaltung. Zuerst begr&uuml;&szlig;t der erste Vorsitzende Offman die zahlreichen Straubinger und Regensburger Juden. Er erz&auml;hlte vom J&uuml;dischen Leben in Straubing und von der Vorbereitung zum 100-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der Straubinger Synagoge. Dann erz&auml;hlte der ... Ich kehre zur&uuml;ck nach Zion http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=82 &bdquo; Ich kehre zur&uuml;ck nach Zion &ldquo;, war eines der ( selbst komponierten ) Lieder von Ludmilla Schapira, die am 29. April im Klub &bdquo; Schalom&ldquo; ihren israelischen Liedernachmittag &bdquo; Ich besinge dich, mein Israel&ldquo; gehalten hat. Zuerst begr&uuml;&szlig;te Herr Barsky , der Leiter des Klub &bdquo;Schalom&ldquo; und Herr Rosengold, der Vorstand der J&uuml;dischen Gemeinde Regensburg, die zahlreichen Zuschauer, und zwar neben den Mitgliedern der J&uuml;dischen Gemeinde noch Freunde vom Treffpunkt Seniorenb&uuml;ro, vom Stadtb&uuml;ro &bdquo;MIR&ldquo;, von der Gesell- schaft Sozialprojekt, von der Regensburger Universit&auml;t und ehemalige j&uuml;dische Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen aus Regensburg, die jetzt in USA, Israel, Schweiz und anderen L&auml;n- dern wohnen. Zum &bdquo; Yom hazma&rsquo;ut&ldquo; sprach dann Professor Roland Hornung &uuml;ber Israel als Heimat des J&uuml;dischen Volkes. Dann begann der Liedernachmittag von ... Fahrt nach Neuschwanstein http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=83 &bdquo; Reich mir die Hand mein Leben, komm auf mein Schloss mit mir&ldquo;, m&ouml;chte man am liebsten gemeinsam mit Don Giovanni singen, wenn man freudig beschwingt den Weg zum Schloss Neuschwanstein in der herrlichen Bergwelt des Allg&auml;u um den Forgensee emporsteigt. Allj&auml;hrlich seit 6 Jahren macht der Klub &bdquo;Schalom &ldquo; einen gro&szlig;en Ausflug zu den bekanntesten Sehensw&uuml;rdigkeiten Bayerns. Auf diese Weise will man die Sch&ouml;nheit Bayerns den Mitgliedern des Klubs &bdquo; Schalom &ldquo; n&auml;her bringen und dient somit auch der Integration und dem interkulturellen Austausch. So fuhren wir z. B. im Jahre 2006 nach W&uuml;rzburg, und der diesj&auml;hrige Ausflug am 9. September 2007, vor dem Neujahr des Jahres 5768, f&uuml;hrte zu zwei bekannten Schl&ouml;ssern K&ouml;nig Ludwigs II. &ndash; nach Neuschwanstein und nach Linderhof. Neuschwanstein liegt neben dem Forgensee und F&uuml;ssen, umrahmt von Alpengipfeln von &uuml;ber 2000 m, ... Wie jung wir damals waren http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=84 Zu diesem Konzert mit dem S&auml;nger Ayzik Chvartsman und der Pianistin Alexandra Nisnyewitsch am Sonntag, 11. November 2007, im Klub &bdquo; Schalom&ldquo; begr&uuml;&szlig;te Herr Barsky die Zuh&ouml;rer sehr herzlich. Der S&auml;nger Ayzik Chvartsman ist Solist des Veteranenchors der Israelitischen Kultusgemeinde M&uuml;nchen und die junge Pianistin Alexandra Nisnyewitsch studiert an der Musikhochschule in M&uuml;nchen. Im ersten Teil des Nachmittags gibt es zwei Klaviersolo-St&uuml;cke der Pianistin, n&auml;mlich &bdquo; Jahres &ndash;zeiten. Oktober &ldquo; von P. Tschaikowskij, und &bdquo; Nocturne, des-Dur op. 37 Nr. 2 von Chopin &ldquo;, und viele Lieder, wie z.B. &bdquo; Mein schwarzes Meer&ldquo;, &bdquo; Ich liebe dich zu stark&ldquo; ( auf jiddisch ) , &bdquo; Lache,lache&ldquo;, gesungen von Ayzik Chvartsman und begleitet auf dem Piano von Alexandra Nisnyewitsch. Die volle, klare und kr&auml;ftige Stimme des S&auml;ngers begeistert uns alle. Im zweiten ... Klezmerkonzert am 19. April 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=85 Mit Herz und Seele Das wichtige j&uuml;dische Fest Pessach ist nun schon vorbei und der Regensburger Klub &bdquo;Schalom&ldquo; macht in seinem Programm weiter. Am Sonntag, 19. April, gibt es in der J&uuml;dischen Gemeinde ein Klezmerkonzert des Ensembles Roman Kuperschmidt ( Frankfurt am Main ). Im Saal sind Mitglieder der J&uuml;dischen Gemeinde, die deutschen Freunde, die G&auml;ste aus M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg. Zusammen mit seiner Frau ist auch der neue Rabbiner, Herr Bloch, gekommen. Mit Begr&uuml;&szlig;ungsworten wenden sich zu den Zuschauern der Leiter des Klub &bdquo; Schalom&ldquo;, Volodimir Barskyy, und das Vorstandsmitglied, Mikhael Russakovsky. Danach erz&auml;hlt der Rabbiner &uuml;ber Pessach, das erst ein paar Tage zur&uuml;cklag und &uuml;ber Shawuoth, das 7 Wochen nach Pessach stattfindet. Er betont, dass Shawuoth ein Fest des Geschenkes der Thora sei. Die Thora ist eine Grundlage f&uuml;r die Existenz des J&uuml;dischen Volkes. Und ... St-Paul-Interkultureller-Abend http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=86 Prof.Dr. Roland Hornung www.israelfreunde.eu Sonntag, 12.11. 2006 &quot; Christen und Muslime gemeinsam &quot; war das Motto der grossartigen interkulturellen und interreligioesen Begegnung, einem Treffen von Muslimen und Christen, die von der ( katholischen ) Kirchen-Gemeinde St. Paul in Regensburg am Samstag, 11. November 2006, veranstaltet wurde. Unser Korki ( Korkut Boertecene ), der ja stellvertretender Vorsitzender des Tuerkisch-Deutschen Kultur-Vereines ist, spielte eine wichtige Rolle an diesem Abend: Er begleitete auf seiner Gitarre mit dezenter Hinter- grundmusik so manchen Vortragenden, und sang auch 2 schoene tuerkische Lieder. Im sehr gut besuchten Saal wurden wir vom Pfarrgemeinderat herzlich begruesst, insbesondere auch Korkut Boertecene und Aykan Inan ( Vorsitzender des Tuerkisch-Deutschen Kultur - Vereines ), die wesentlich zur Gestaltung des Abends beitragen. Dankbar wird Herr Sarik ( Feinkost Sarik ) erwaehnt, der zum ( koestlichen ... Neujahrempfang des Ausl&auml;nder-Beirats http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=87 Am Mittwochabend, 24. Januar 2007, war der Neujahrsempfang des Auslaender- Beirates der Stadt Regensburg im Dollinger-Saal. Auch der &quot; Freundeskreis Israel in Regensburg &quot; ( Roland und Irmi ) war eingeladen. Unsere Kontakte/ Gemeinsamkeiten zum Auslaender-Beirat sind vielfaeltig: Da ist einmal der Kontakt zu Rechtsanwalt Dr. Troidl ( der ehrenamtlich den Auslaenderbeirat emsig und viel- faeltig und ausgezeichnet unterstuetzt ) ueber unsere Andrea. Da sind meine/ unsere Kontakte zu Korkut, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Deutsch-Tuerkischen Kultur-Vereins. Und Bur - hanettin Ataman, der Vorsitzende des Auslaender-Beirates ist ja, wie Korkut auch Tuerke. Da ist unser iwrit-Kurs, den so mancher der Gaeste heute abends irgendwann ja schon besucht hat. Zu beginn des Abends gibt es stilvoll ein Glas Prosecco. Dann folgen die Reden von Burhanettin Ataman, dem Vorsitzenden des Auslaender-Beirates, und von Buergermeister Weber. Es folgt das ... Internationales Kinderfest 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=88 Das INTERNATIONALE KINDERFEST am 13. und 14. Juni am Grieser Spitz ( = Teil einer Donau-Insel in Regensburg ) war grossartig und ein voller, ja ein riesiger Erfolg. ETTI ( aus Israel ) kam 3 Tage lang, um mir zu helfen. Grossen D A N K an sie ! Vielen Dank auch an alle Mitarbeiter an unsrem Info-Stand: Frau Regina WAGNER ( unsere Vorsitzende ), Herrn Prof. Volpert, zwei Studentinnen der Sozialen Arbeit, Irmgard Otto, u.a. Auf der grossen Wiese am Grieser Spitz hatte der Vorsitzende des Ausl&auml;nder-Beirates, Herr Burhan Ataman, viele tolle Sachen f&uuml;r die Kinder aller Nationen vorbereiten lassen: H&uuml;pfburg, M&auml;rchen- Erz&auml;hler, eine B&uuml;hne mit kind-gerechten Musikgruppen, u.a. der bekannten &quot; Donnikl &quot;-Band. Dazu gab es viele INFO -St&auml;nde: THW, AOK, Polizei,Ausl&auml;nderbeirat, T&uuml;rkisch-deutscher Kulturverein mit Herrn Korkut B&ouml;rtecene, Japanischer Verein,Brasilianischer Samba- ... SPD - Podiums -Diskussion http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=89 SPD&ndash;Podiums&ndash;Diskussion Liebe Freunde, hallo ! Eben komme ich zurueck von einer SPD - Veranstaltung, die ich zusammen mit REGINA besucht hatte. Es war eine Podiumsdiskussion zum Themen-Konglomerat &quot;Atomkonflikt&quot;, &quot;Karikaturenstreit&quot;, &quot;religoeser Fundamentalismus&quot; .... Themen, die durchaus in unseren Interessen-Bereich fallen ! Ich bin entsetzt und tief erschuettert ueber das extrem schwache Niveau der Podiums-Diskussion :&ndash;( Es war eine Art wechselseitiger Selbstbeweihraeucherung und Schleimerei mit gleicher Zielsetzung: &quot;Boese USA&quot;, &quot;boeses Israel&quot;, &quot;harmloser Achmadinedschad&quot;, &quot;guter friedliebender Islam&quot;..... Ich hatte mir deutlich MEHR intellektuelle Glasperlenspiele erwartet, wenn ein ehemaliger Vizepraesident des europaei- schen Parlamentes, ein evangelischer Theologe und Privat- dozent, und ein gut bekannter Politologie-Student und Vor- sitzender des ... Podiumsdiskussion am VMG http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=90 Podiums-Diskussion am VMG ( von Mueller Gymnasium ) ueber &quot; rechte Gewalt &quot;, veranstaltet von der SMV Liebe Freunde, am Mittwoch, 28. Juni 2006, fand um 18 Uhr im &quot; von Mueller Gymnasium &quot; ( VMG ) in Regensburg die bereits angekuendigte Podiumsdiskussion ueber &quot; rechte Gewalt &quot; statt. Das VMG traegt den Titel &quot; Schule gegen Rassismus- - Schule mit Courage &quot; und die SMV ( Schuelermitver- antwortung ) hatte diesbezueglich schon mehrere Aktionen gestartet. In vorbildlicher Weise engagieren sich die Schueler- sprecher FABIAN RAITH, SARAH VOLPERT und JESSICA BECK gegen Rassismus und gegen Rechtsextremismus. Auch diese Podiums-Diskussion war eine Veranstaltung der SMV des VMG. Die Diskussions-Teilnehmer auf dem Podium HANS SCHERRER, MZ-Redakteur, ist der Moderator auf dem Podium Die weiteren Teilnehmer: 1.) CLEMENS KUECHNER von Ver.di 2.) Polizeidirektor MACHE 3.) REGINA WAGNER vom &quot; ... Synagogenausstellung http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=91 Synagogen - Ausstellung im Foyer der Bibliothek der Universit&auml;t Regensburg Im Gebaeude der Zentralbibbliothek der Uni Regensburg befand sich von Donnerstag,15. M&auml;rz bis Sonntag , 18. M&auml;rz 2007, eine Ausstellung von 1:50 ma&szlig;st&auml;blichen Modellen ber&uuml;hmter ( 1938 meist zerst&ouml;rrter ) Synagogen, veranstaltet von bet tfila ( Hebrew University &ndash; Research Unit for Jewish Architecture in Europe ). Besonders beeindruckt haben mich die riesigen Synagogen in Breslau/Wroclaw und Essen und Koeln. Siehe auch www.bet-tfila.org? bet tfila arbeitet in Deutschland mit der TU Braunschweig zusammen.? Prof.Dr.Roland ... Calmeyer-Ausstellung http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=92 Calmeyer - Ausstellung in Regensberg Zu Ehren und im Gedenken an HANS CALMEYER ( 1903 &ndash; 1972 ) gab es im Foyer des Landgerichtes Regensburg, organisiert u.a. durch das Forum junger Anw&auml;lte vom 23. Februar bis 21. M&auml;rz 2007 eine Ausstellung zu Calmeyers Leben. Hans Calmeyer war Verwaltungs-Jurist in den Niederlanden und konnte dort durch geschicktes Anwenden der Nazi-Gesetze viele Juden retten. Er ist &bdquo; ein Gerechter unter den V&ouml;lkern&ldquo; in der Jerusalemer Gedenkst&auml;tte Yad Vashem seit 1992 . Im 3. Reich wurde der Verwaltungsjurist Calmeyer, der vorher Rechtsanwalt war, 1941 in die Niederlande versetzt. Es war schon die Zeit des massenhaften Mordens. Ich zitiere aus dem Ausstellungsmaterial: &bdquo;&hellip;.viele sehen zu &ndash; und sehen weg. Mitten aber darin auch Helfer der Bedr&auml;ngten, Retter.&ldquo; Einer dieser Retter ist Hans Calmeyer, ein Rechtsanwalt, ein &bdquo; brillianter Jurist &ldquo;, ein Mensch ! &ldquo; In ... Ausstellungser&ouml;ffnung November 2008 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=93 Er&ouml;ffnung der Ausstellung mit Fotos und Texten zum ehemaligen J&uuml;dischen Friedhof in Sulzb&uuml;rg. Herr Rosengold begr&uuml;&szlig;te zur Er&ouml;ffnung der Ausstellung am Sonntag, 30. November 2008, sehr herzlich die sehr zahlreichen Zuh&ouml;rer. Dann gab der das Wort an Frau Professor Dr. Heide Inhetveen f&uuml;r deren einf&uuml;hrende Rede: Sehr geehrter Herr Rosengold, sehr geehrte J&uuml;dische Gemeinde, deren Gastfreundschaft wir heute und morgen genie&szlig;en d&uuml;rfen, liebe Freundinnen und Freunde, denen das Thema dieser Ausstellung am Herzen liegt! Mit gro&szlig;er Freude, Dankbarkeit und Ergriffenheit stehe ich heute hier im Gemeindesaal der Regensburg J&uuml;dischen Gemeinde, denn mit dieser Ausstellung hat f&uuml;r mich ein Lebensabschnitt begonnen, den ich als Vision seit langem in mir trage: eine tiefere Besch&auml;ftigung mit der j&uuml;dischen Geschichte Sulzb&uuml;rgs als es mir bisher in meinem Berufsleben m&ouml;glich ... Zug der Erinnerung http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=94 Auch in Regensburg hielt ( vom 04. Bis 06. Mai 2009 ) der &bdquo; Zug der Erinnerung&ldquo; ( siehe auch: www.zug-der-erinnerung.eu ), der an die Millionen von deportierten Kindern durch die Nazis im 3. Reich erinnert. Der Zug besteht aus einer Dampflok jener Zeit und mehreren Waggons, einer davon Beinhaltet einen &bdquo; Lokalbezug&ldquo;, hier zu Regensburg. Die &bdquo; Falken&ldquo; und eine Regens- burger Schule schilderten exemplarisch an Hand von 20 Regensburger Kinder an diese furchtbaren Verbrechen im 3. Reich. Begleitend zum &bdquo; Zug der Erinnerung&ldquo; gibt es im Evangelischen Bildungswerk eine Ausstellung gegen Rechtsextremismus bis Ende Mai 2009 und einige Vortr&auml;ge zu diesem brisanten Thema. Siehe auch www.ebw-regensburg.de Verfasser: Prof. Dr. Roland ... Geburtstagsfeier im &quot;Picasso&quot; http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=95 Liebe Freunde, Schalom und guten Morgen ! Meinen 60. Geburtstag habe ich am Wochenende harmonisch und gl&uuml;ck- lich im &quot; Picasso &quot;, im Kreise vieler meiner Lieben wunderbar gefei- ert. Das &quot; Picasso &quot; hatte alles wunderbar arrangiert und organi- siert und wohlschmeckende Speisen serviert. Meine T&ouml;chter und meine Schwester waren da, meine Freundin Irmgard mit k&ouml;stlicher selbstgemachter Erdbeertorte, der Herr Kulturreferent Klemens Unger und Frau Gemahlin Lisa Unger, die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Europ&auml;um an der Uni Regensburg, und und Etti aus Israel, und Regina Wagner und viele weitere Freunde des &quot;Freundeskreises Israel&quot;, und Familie Barsky, Familie Zion Israel ( Zion, Ute, Daniela und Roland ) vom &quot; Picasso&quot; und Kollegen/ Kolleginnen und viele andere mehr... Und - als unerwartete und nicht geplante &Uuml;berraschung: Der neue CSU- ... Musikalisches Wochenende im November 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=96 Das Wochenende 14./15. November 2009 war von drei beeindruckenden musikalischen Ereignissen gepr&auml;gt: - Ein Mendelsohn-Konzert ( Chor und Orgel ) in St. Johannes - Ein klassisches Konzert-Duo ( Violine und Gitarre) im Klub Schalom - Ein christliches Rock-Konzert im Leeren Beutel 1.) Am Samstag abends war ich in der Kirche St. Johannes und h&ouml;rte mit Begeisterung den Chor unter der Leitung von Frau Hanzlick ( und an der Orgel Thomas Humbs ) herrliche St&uuml;cke von Mendel- sohn ( zu Ehren von dessen 200. Geburtstag ), u.a. aus &quot; Paulus&quot; und aus &quot; Elias &quot;, was mir besonders gef&auml;llt. Unser Matthias, d.h. Professor Dr. M. Volpert, war in einem Solistenensemble zu h&ouml;ren. Ein herrlicher Sopran beeindruckte tief - es war eine Studentin, die zus&auml;tzlich zum Chor noch mitsang. Musikalisch gefiel mir dieses Konzert am meisten. Grossartig und ergreifend. ... Israel-Tag 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=97 Der diesj&auml;hrige ILI-ISRAEL-Tag war am 07. Mai 2009. Der Tag stand unter einem guten Stern: Sch&ouml;nes Fr&uuml;hlingswetter, blauer Himmel, nette Besucher am Stand. Wir ( Regina, Ursula, Roland, zwischendurch unterst&uuml;tzt von ein paar Freunden ) hatten unseren Infostand in der Stadtmitte nahe beim Karavan-Relief von 11-18 Uhr. Es war wohl unser bisher bester Infostand: Weit &uuml;ber 100 sehr interessierte Besucher, unser Material ging reissend weg, und es gab keine schlimmen Konfrontationen, im Gegenteil: die meisten Leute waren sehr interessiert und freundlich. N&auml;chstes Jahr in Regensburg :-) Wieder beim ILI-Infostand im Mi 2010 Euer Roland ... Jahresbericht 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=98 &quot; Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.&quot; - Aktivit&auml;ten - 2009 : Besuch von Etti vom 30. 12. 2008 bis 4. 01. 2009 Am 07. Januar 2009: Gedenkfeier f&uuml;r Otto Schwerdt Am Sa, 10. 01. 2009: 2 anti-israelische Leserbriefe in der MZ &quot; Gegen-Leserbrief &quot; von Regina und Roland&hellip;. Am Sa, 17. 01. 2009: Leserbrief von Regina und Roland in MZ 19. 01. 2009: Brief von Regina und Roland an Innenminister NRW wegen dubioser Aff&auml;re gegen israelische Flagge in Duisburg 20. 01. 2009: 2 Artikel ( Wanner und Kristina Balbach ) in der MZ: Interviews zu ISRAEL ( Horowicz ) und Pal&auml;stina ( Dr. Natour ) Erstes Treffen im Jahre 2009 mit Regina im Picasso 20. 01. 2009: Vereidigung Obamas &ndash; Diskussion in HS 15 ( Bierling etc..) 25. 01. 2009: 7 Jahre Klub &quot; Schalom &quot; Dienstag, 27. 01. 2009: Holocoust-Gedenktag ( Alte Kapelle &ndash; Roland war dort. ) 28. 01. 2009: Jahresempfang des ... Israelreise 2010 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=99 Liebe Freunde, hier ein erster kleiner &quot; Reisebericht &quot; von mir zu unserer Israelreise vom 15. Februar bis 01. M&auml;rz 2010. Ich will keine chronologischen Details aufz&auml;hlen, sondern nur einen Skopus &uuml;ber die wichtigsten Dinge liefern: Wie immer strukturierte sich unsere Reise in mehrere Teile, diesmal - einige Tage rund um den See Genezareth mit heiligen St&auml;tten, Natur und Weinprobe. Besonders interessant fand ich die Beobachtung der rund 33 000 Kraniche ( und anderer Zugv&ouml;gel ) im Naturschutzgebiet des Hula- Tales - Fahrt in den &auml;u&szlig;ersten S&uuml;den nach Eilat, mit Halt in Qumran, auf Massada, beim Baden im Toten Meer, bis zum Kibbuz Eilot bei Eilat am Roten Meer - Fahrt nach Jordanien ( Wadi Rum, Petra, Amman, Madaba, usw... ) - Jerusalem mit Heiligen St&auml;tten, Altstadt, Yad ... Vortrag &bdquo;Falken und Tauben im Heiligen Land&ldquo; von David Witzthum http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=100 Herr Witzthum ist sehr bekannter Fernsehredakteur in Israel und Dozent an den Universit&auml;ten Tel Aviv und Jerusalem. Unsere Etti hatte auch Vorlesungen von ihm geh&ouml;rt. In sehr gutem Deutsch hielt er einen ausgezeichneten Vortrag ( das Beste, das ich &uuml;ber Nahost/Israel je h&ouml;rte ! )&hellip; Am Freitag, 12. M&auml;rz 2010 hat er im Evangelischen Bildungswerk also &uuml;ber die israelische Politik und Gesellschaft referiert. Als Peres ein Jahr nach der Ermordung Rabin&rsquo;s nicht mehr gew&auml;hlt wurde (sondern Netanyahu ), hat er gesagt: &bdquo; Die Juden haben &uuml;ber die Israelis gesiegt&ldquo;. Auf diesem Zitat baut Witzthum sein Referat auf. Nach der Gr&uuml;ndung Israels habe die Gr&uuml;nderideologie Ben Gurion&rsquo;s ( aus Russland &uuml;bernommen ) darin bestanden, dass alles &bdquo; mamlachdiut&ldquo; ( staatlich ) sei, dass aus Shoa u n d Heldentum ein &bdquo; new jew&ldquo; kreiert werden soll, dass Israel ein Schmelz- tiegel sei, dass es ... Was nicht in der Zeitung steht ... Eine Sammlung von ILI (I like Israel): 2006 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=101 Der moderne unterschwellige Antisemitismus in Deutschland &auml;ussert sich besonders durch die Nachrichten, die in deutschen Medien sytematisch vors&auml;tzlich verschwiegen werden. Stellvertretend f&uuml;r die deutsche Medienlandschaft haben wir eine Sammlung der Meldungen zusammengestellt, die von der S&uuml;ddeutschen Zeitung, welche vor Jahrzehnten noch den Ruf hatte sehr seri&ouml;s zu sein, systematisch verschwiegen wurden. Die Sammlung dieser Meldungen ist unvollst&auml;ndig, in Wahrheit waren es noch mehr. Aber um es klar zu sagen: Die S&uuml;ddeutsche Zeitung ist nicht die einzige, die so handelt, sondern es ist der Mainstream der deutschen Medienlandschaft. Wir bedanken uns bei ILI ( http://www.il-israel.org/ ), den Verfassern der ILI News, die uns diese Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt haben. 2006 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 30.12.06 Was nicht in der S&uuml;ddeutschen Zeitung ... Was nicht in der Zeitung steht ... Eine Sammlung von ILI (I like Israel): 2007 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=102 Der moderne unterschwellige Antisemitismus in Deutschland &auml;ussert sich besonders durch die Nachrichten, die in deutschen Medien sytematisch vors&auml;tzlich verschwiegen werden. Stellvertretend f&uuml;r die deutsche Medienlandschaft haben wir eine Sammlung der Meldungen zusammengestellt, die von der S&uuml;ddeutschen Zeitung, welche vor Jahrzehnten noch den Ruf hatte sehr seri&ouml;s zu sein, systematisch verschwiegen wurden. Die Sammlung dieser Meldungen ist unvollst&auml;ndig, in Wahrheit waren es noch mehr. Aber um es klar zu sagen: Die S&uuml;ddeutsche Zeitung ist nicht die einzige, die so handelt, sondern es ist der Mainstream der deutschen Medienlandschaft. Wir bedanken uns bei ILI ( http://www.il-israel.org/ ), den Verfassern der ILI News, die uns diese Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt haben. 2007 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 30.12.2007 Was nicht in der S&uuml;ddeutschen ... Was nicht in der Zeitung steht ... Eine Sammlung von ILI (I like Israel): 2007/2 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=105 Der moderne unterschwellige Antisemitismus in Deutschland &auml;ussert sich besonders durch die Nachrichten, die in deutschen Medien sytematisch vors&auml;tzlich verschwiegen werden. Stellvertretend f&uuml;r die deutsche Medienlandschaft haben wir eine Sammlung der Meldungen zusammengestellt, die von der S&uuml;ddeutschen Zeitung, welche vor Jahrzehnten noch den Ruf hatte sehr seri&ouml;s zu sein, systematisch verschwiegen wurden. Die Sammlung dieser Meldungen ist unvollst&auml;ndig, in Wahrheit waren es noch mehr. Aber um es klar zu sagen: Die S&uuml;ddeutsche Zeitung ist nicht die einzige, die so handelt, sondern es ist der Mainstream der deutschen Medienlandschaft. Wir bedanken uns bei ILI ( http://www.il-israel.org/ ), den Verfassern der ILI News, die uns diese Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt haben. 2007 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 28.04.07 Was nicht in der S&uuml;ddeutschen Zeitung ... Was nicht in der Zeitung steht ... Eine Sammlung von ILI (I like Israel): 2008 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=103 Der moderne unterschwellige Antisemitismus in Deutschland &auml;ussert sich besonders durch die Nachrichten, die in deutschen Medien sytematisch vors&auml;tzlich verschwiegen werden. Stellvertretend f&uuml;r die deutsche Medienlandschaft haben wir eine Sammlung der Meldungen zusammengestellt, die von der S&uuml;ddeutschen Zeitung, welche vor Jahrzehnten noch den Ruf hatte sehr seri&ouml;s zu sein, systematisch verschwiegen wurden. Die Sammlung dieser Meldungen ist unvollst&auml;ndig, in Wahrheit waren es noch mehr. Aber um es klar zu sagen: Die S&uuml;ddeutsche Zeitung ist nicht die einzige, die so handelt, sondern es ist der Mainstream der deutschen Medienlandschaft. Wir bedanken uns bei ILI ( http://www.il-israel.org/ ), den Verfassern der ILI News, die uns diese Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt haben. 2008 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 27. Dezember 2008 Was nicht in der ... Was nicht in der Zeitung steht ... Eine Sammlung von ILI (I like Israel): 2008/2 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=106 Der moderne unterschwellige Antisemitismus in Deutschland &auml;ussert sich besonders durch die Nachrichten, die in deutschen Medien sytematisch vors&auml;tzlich verschwiegen werden. Stellvertretend f&uuml;r die deutsche Medienlandschaft haben wir eine Sammlung der Meldungen zusammengestellt, die von der S&uuml;ddeutschen Zeitung, welche vor Jahrzehnten noch den Ruf hatte sehr seri&ouml;s zu sein, systematisch verschwiegen wurden. Die Sammlung dieser Meldungen ist unvollst&auml;ndig, in Wahrheit waren es noch mehr. Aber um es klar zu sagen: Die S&uuml;ddeutsche Zeitung ist nicht die einzige, die so handelt, sondern es ist der Mainstream der deutschen Medienlandschaft. Wir bedanken uns bei ILI ( http://www.il-israel.org/ ), den Verfassern der ILI News, die uns diese Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt haben. 2008 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 25.05.2008 Was nicht in der S&uuml;ddeutschen ... Was nicht in der Zeitung steht ... Eine Sammlung von ILI (I like Israel): 2009 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=104 Der moderne unterschwellige Antisemitismus in Deutschland &auml;ussert sich besonders durch die Nachrichten, die in deutschen Medien sytematisch vors&auml;tzlich verschwiegen werden. Stellvertretend f&uuml;r die deutsche Medienlandschaft haben wir eine Sammlung der Meldungen zusammengestellt, die von der S&uuml;ddeutschen Zeitung, welche vor Jahrzehnten noch den Ruf hatte sehr seri&ouml;s zu sein, systematisch verschwiegen wurden. Die Sammlung dieser Meldungen ist unvollst&auml;ndig, in Wahrheit waren es noch mehr. Aber um es klar zu sagen: Die S&uuml;ddeutsche Zeitung ist nicht die einzige, die so handelt, sondern es ist der Mainstream der deutschen Medienlandschaft. Wir bedanken uns bei ILI ( http://www.il-israel.org/ ), den Verfassern der ILI News, die uns diese Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt haben. 2009 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 27. Dezember 2009 Was nicht in der ... Was nicht in der Zeitung steht ... Eine Sammlung von ILI (I like Israel): 2009/2 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=107 Der moderne unterschwellige Antisemitismus in Deutschland &auml;ussert sich besonders durch die Nachrichten, die in deutschen Medien sytematisch vors&auml;tzlich verschwiegen werden. Stellvertretend f&uuml;r die deutsche Medienlandschaft haben wir eine Sammlung der Meldungen zusammengestellt, die von der S&uuml;ddeutschen Zeitung, welche vor Jahrzehnten noch den Ruf hatte sehr seri&ouml;s zu sein, systematisch verschwiegen wurden. Die Sammlung dieser Meldungen ist unvollst&auml;ndig, in Wahrheit waren es noch mehr. Aber um es klar zu sagen: Die S&uuml;ddeutsche Zeitung ist nicht die einzige, die so handelt, sondern es ist der Mainstream der deutschen Medienlandschaft. Wir bedanken uns bei ILI ( http://www.il-israel.org/ ), den Verfassern der ILI News, die uns diese Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt haben. 2009 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 29. M&auml;rz 2009 Was nicht in der S&uuml;ddeutschen ... Was nicht in der Zeitung steht ... Eine Sammlung von ILI (I like Israel): 2010 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=108 Der moderne unterschwellige Antisemitismus in Deutschland &auml;ussert sich besonders durch die Nachrichten, die in deutschen Medien sytematisch vors&auml;tzlich verschwiegen werden. Stellvertretend f&uuml;r die deutsche Medienlandschaft haben wir eine Sammlung der Meldungen zusammengestellt, die von der S&uuml;ddeutschen Zeitung, welche vor Jahrzehnten noch den Ruf hatte sehr seri&ouml;s zu sein, systematisch verschwiegen wurden. Die Sammlung dieser Meldungen ist unvollst&auml;ndig, in Wahrheit waren es noch mehr. Aber um es klar zu sagen: Die S&uuml;ddeutsche Zeitung ist nicht die einzige, die so handelt, sondern es ist der Mainstream der deutschen Medienlandschaft. Wir bedanken uns bei ILI ( http://www.il-israel.org/ ), den Verfassern der ILI News, die uns diese Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt haben. 2010 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 13. Juni 2010 Was nicht in der S&uuml;ddeutschen ... &bdquo;Wie kam der Antisemitismus in die arabisch-islamische Welt?&ldquo; http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=109 Unter diesem Titel hielt die Islamwissenschaftlerin Carmen Matussek (auf Grundlage ihrer Magisterarbeit) am 19. April 2010 im KHG-Caf&eacute; einen wissenschaftlichen Vortrag. Ausgehend von der klaren Definition von &bdquo;Antisemitismus&ldquo; als &bdquo;Judenfeindschaft&ldquo;, zeigte sie sehr verst&auml;ndlich am Beispiel des einflussreichsten antisemitischen Machwerks, der sogenannten &bdquo;Protokolle der Weisen von Zion&ldquo;, deren Weg aus Europa in die arabisch-islamische Welt. Seit dieses Schriftst&uuml;ck Ende des 19. Jahrhunderts im Umfeld des russisch-zaristischen Geheimdienstes entstanden war und bald auch in Amerika, Europa und der ganzen Welt verbreitet wurde, gibt es heute mehr &Uuml;bersetzungen ins Arabische als in irgendeine andere Sprache. Der Schwerpunkt der Betrachtung lag bei dem Vortrag auf den L&auml;ndern Syrien und &Auml;gypten. Einiges hatte ich dazu selbst schon gewusst, vieles nicht. Es muss auf jeden Fall die Schlussfolgerung gezogen werden, dass man ... Kurzbericht &uuml;ber den Vortrag und die Magisterarbeit von Carmen Matussek http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=110 Kurzbericht &uuml;ber den Vortrag und die Magisterarbeit &uuml;ber Antisemmitismus in der arabisch-islamischen Welt von der Islamwissenschaftlerin Carmen Matussek Zu Beginn eine Erl&auml;uterung: Das Wort &quot;Antisemitismus&quot; wurde ca. 1879 durch Wilhelm Marr definiert und bedeutet &quot;Judenfeindlichkeit in all ihren Facetten&quot;. Wilhelm Marr war selbst ein f&uuml;hrender Anitsemit und hat damit seiner eigenen Geisteshaltung und der von ihm vertretenen Geistesstr&ouml;mung einen Namen gegeben. Diese Definition war damals etwas ungeschickt gew&auml;hlt, da auch Araber zu den Semiten geh&ouml;ren. Aber Antisemitismus hat nichts mit Arabern zu tun, da zu dieser Zeit niemand an Araber dachte. Es gab damals viele Juden in Deutschland und niemand wusste damals, dass auch Araber zu den Semiten geh&ouml;ren. Marr war somit einer der fr&uuml;hen vorbereitenden Entwickler der NS-Ideologie. Zu Beginn des Vortrags wurde das Buch &quot;Die Protokolle der Weisen von Zion&quot; ... Stellungnahme 2010 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=117 Stellungnahme des &bdquo;Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.&ldquo; bez&uuml;glich der Gaza - Flottille /Mavi Marmara &bdquo;Menschenleben ist ein sehr kostbares Gut. Wir bedauern sehr alle Toten und Verletzten bei der Aktion vor der K&uuml;ste von Ghaza und sind betr&uuml;bt &uuml;ber die Umst&auml;nde, durch die es zum Tod dieser Menschen gekommen ist. Wirklich Friedenswilligen und humanit&auml;ren Helfern f&uuml;r die Menschen in Nahost reichen wir die Hand. Sowohl die Menschen in Israel als auch die Menschen in Pal&auml;stina verdienen einen echten und fairen Frieden. Wenn aber profilneurotische Politiker und extrem dubiose Organisationen ihr &uuml;bles politisches S&uuml;ppchen auf Kosten des Leids des pal&auml;stinensischen Volkes kochen, verurteilen wir das scharf. Diese Personen und Organisationen sind keine Freunde Israels, sie sind aber auch keine Freunde der Pal&auml;stinenser. Wir distanzieren uns scharf von ... Vortrag von Carmen Matussek http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=111 Vortrag von Carmen Matussek Am 19. April 2010 richtete der &bdquo;Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.&ldquo; in den R&auml;umen der KHG und in Zusammenarbeit mit dieser einen Vortrag der Islamwissenschaftlerin Carmen Matussek zum Thema &bdquo;Wie kam der Antisemitismus in die islamische Welt?&ldquo; aus. Frau Matusseks Vortrag gr&uuml;ndete sich vorrangig auf Erkenntnisse, die sie im Zuge ihrer Magisterarbeit gesammelt hatte und legte seinen Schwerpunkt auf die Verbreitung der &bdquo;Protokolle der Weisen von Zion&ldquo; im arabisch-muslimischen Raum sowie die Verbreitung von Hitlers &bdquo;Mein Kampf&ldquo; und den Einfluss von Funktion&auml;ren Nazi-Deutschlands auf eben diese Verbreitung. Frau Matussek erl&auml;uterte wissenschaftlich fundiert, welche Taktiken von Regimen in der arabisch-muslimischen Welt benutzt wurden und werden, um dieses Gedankengut zu verbreiten und welcher Zweck damit verfolgt wird. Anschaulich stellte sie dar, in welcher Form und zu ... Vortrag von Dr. Claudia Globisch
 am 17. Mai 2010 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=112 Vortrag von Dr. Claudia Globisch
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In Deutschland sind ja bekanntlich oft Rechtsextreme und Muslime Gegner, wie Hund und Katz, auch einige von uns haben schon gemeinsam mit&nbsp;Muslimen gegen die &nbsp;NPD &nbsp;demonstriert, z.B. am 03. Oktober 2010, der &nbsp;Ausl&auml;nderhass, der Rassis- mus der NPD darf niemals geduldet werden&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;.!.

Sobald aber diese Muslime einen Nanometer jenseits der deutschen Gren-
ze sind, werden sie, die vormaligen erbitterten Gegner der NPD und anderer Rechtsextremer, pl&ouml;tzlich enge Verb&uuml;ndete &nbsp;- &nbsp;gegen Israel, gegen die Juden :-(

Diese Schizophrenie, diesen gordischen Knoten, konnte ich bisher weder so richtig verstehen noch gar l&ouml;sen&hellip;. Dr. Globisch hat aber mir die Augen ge&ouml;ffnet, sie hat diesen gordischen Knoten entwirrt - ohne ... Jahrestagung 2010 der S&auml;chsischen Israelfreunde http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=113 Jahrestagung 2010 der S&auml;chsischen Israelfreunde Die S&auml;chsischen Israelfreunde mit ihrer Jahreskonferenz sind immer eine Reise wert, und so war ich mehrmals dabei, ob in Pirna oder Leipzig, oder eben dieses Jahr, am 1. Mai 2010 in Reichenbach im Vogtland. Regina war schon dabei gewesen, und mehrmals Irmi. Da diese Jahrestagung eine der gr&ouml;&szlig;ten in Deutschland f&uuml;r &bdquo; Israel -freunde&ldquo; ist, trifft man dort immer mal wieder Freunde aus aller Welt, so Johannes oder Ulrich Sahm oder Christian Mosch usw&hellip;, und von den pers&ouml;nlichen Freunden sehe ich oft Anita und Magdalena und andere dort, wenigstens einmal im Jahr pers&ouml;nlich, und das ist wichtig, wenn man sonst nur per e-mail kommuniziert&hellip;&hellip; Dieses Jahr gab es in Reichenbach bei der ein-t&auml;tigen Konferenz drei Schwerpunkte: &bull; Bibelarbeit mit Daniel Yahav ( sehr tief gehend ) &bull; Berichte der Handwerker-Reisen nach Israel ( gef&auml;llt mir ... Bericht Rubato http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=114 Huljet, huljet, kinderlech Der Auftritt des Klezmer-Ensembles &quot; Rubato &quot; am 20. Mai 2010 im Saal der KHG Regensburg &nbsp;unter obigem Titel war grossartig !!! 

Einf&uuml;hlsame Klezmermusik, mit vielen p&auml;dagogischen Einlagen ( Geschichten wurden vorgelesen, wie die von der Nacht von Hoschana raba, in der sich nachts f&uuml;r eine Minute der Himmel &ouml;ffnet und man sich genau in dieser Minute etwas w&uuml;nschen darf, und jiddische Witze wurden erz&auml;hlt, es wurden viele Erkl&auml;rungen gegeben.. ) - - &nbsp;man merkte, dass es keine &nbsp;&quot; Musiker &quot; &nbsp;waren, sondern eher &nbsp;&quot; Musik-P&auml;dagogen &quot; und Sonderschullehrer oder Musik-Dozenten.. Diese Leute des Ensemble Rubato wollen nicht nur Musik spielen, nicht nur sch&ouml;ne jiddische Lieder singen, nicht nur unterhalten &ndash; nein ! Sie wollen Erinnerung wach- halten, Erinnerung an eine durch die Shoa zugrundegegangene Kultur in Mittelost- europa, die ... Konzert der Klezmer-Gruppe &quot;Rubato&quot; http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=115 Sommerkonzert: &bdquo;Huljet, huljet, kinderlech&ldquo; In die durch den Holocaust vernichtete Welt des osteurop&auml;ischen &bdquo;Shtetls&ldquo;, wie die j&uuml;disch gepr&auml;gten, eigenst&auml;ndigen D&ouml;rfer und Kleinst&auml;dte auf jiddisch bezeichnet werden, entf&uuml;hrte das Ensemble Rubato aus N&uuml;rnberg am 20. Mai im Saal der Kath. Hochschulgemeinde. Die Musiker und hauptberuflichen P&auml;dagogen unter Leitung von Ullrich Reuter, Schulleiter der Jakob-Muth- Schule und Dozent an der Uni-W&uuml;rzburg f&uuml;r Sonderp&auml;dagogik, spielten und sangen mitrei&szlig;enden Klezmer-Jazz ebenso wie bewegende Kinder- und Wiegenlieder. Das Besondere war dabei die ungewohnte Sprache des Shtetls: Jiddisch oder &bdquo;momeloschn&ldquo;. Sie entwickelte sich im 14. Jhdt. aus mittelhochdeutschen Dialekten, hebr&auml;ischen und slawischen W&ouml;rtern. Viele Ausdr&uuml;cke davon sind auch heute noch im Gebrauch, etwa &bdquo;Schnorrer&ldquo; oder ... Vortrag von Dr. Claudia Globisch
 am 17. Mai 2010 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=116 &bdquo;Gegenw&auml;rtige Erscheinungsformen des Antisemitismus&ldquo; am 17. Mai im Caf&eacute; der Katholischen Hochschulgemeinde Ausgehend von dem Adorno-Zitat &bdquo;Das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie ist potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie.&quot; beleuchtet Frau Dr. Globisch die aktuelle Situation in Deutschland bezogen auf den Antisemitismus. Sie greift dabei auf die Ergebnisse von Einstellungstests zur&uuml;ck. Demnach ist Judenfeindlichkeit in allen Bev&ouml;lkerungsschichten, allerdings mit unterschiedlicher Auspr&auml;gung, verbreitet. Betroffen sind dabei eher M&auml;nner mit niedrigerem Bildungsabschluss in wirtschaftlich angespannter Lage. In ihrer Dissertation unterscheidet Frau Globisch den &bdquo;rechten&ldquo;, den &bdquo;linken&ldquo; und den &bdquo;muslimischen&ldquo; Antisemitismus wobei sie auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Rassismus allgemein eingeht. ... Argumentationstraining Nahost &ndash; Seminar von Carmen Matussek http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=118 Am Wochenende 16./17. Juli 2010 fand bei uns in Regensburg erst- mals das ARGUMENTATIONSTRAINING NAHOST statt. Dieses Seminar wurde von Carmen und einem Kollegen geleitet, die sich die Themen teilten. Es nahmen etwa 14 Leute teil, nicht nur vom Freundeskreis Israel, sondern auch Bekannte von Carmen und israelinteressierte G&auml;ste. Das Seminar gliederte sich in 3 Teile Islam Antisemitismus in der islamisch-arabischen Welt Israel Es war kein reiner Vorlesungsstil, sondern interaktives Arbeiten. Zuerst wurde in jedem Teil Basiswissen ( z.B. &uuml;ber Muhammed, den Quran und die Hadithen ) angeboten, danach dar&uuml;ber diskutiert und nachgefragt und detaillierter besprochen. Besonders gefiel mir das Rollenspiel, in dem das gute Argumentieren vorgestellt wurde. Einer der Dozenten spielte den &bdquo;advocatus diaboli&ldquo; , der andere lehrte uns dann das schnelle und treffende Argumentieren. Hieraus konnte man sehr viel lernen. Das Seminar war gut aufgebaut, ... Argumentationstraining f&uuml;r Israel (Carmen Matussek &amp; Kollege) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=119 Einige Gedanken danach ... Israel verf&uuml;gt aus meiner Sicht &uuml;ber ein gen&uuml;gend gro&szlig;es Potential, um in der permanenten Situation der von au&szlig;en kommenden Bedrohung, Anfeindung und Falschinformationen bestehen zu k&ouml;nnen - auch im Sinne des gesamten j&uuml;dischen Volkes. Und es verf&uuml;gt im Inneren &uuml;ber eine demokratische Grundverfasstheit, die sich selbst in kritischen Zeiten eine Kritik an staatstragenden Personen bei Sch&ouml;nf&auml;rberei, Verantwortungslosigkeit oder Korruption nicht verbieten l&auml;sst. Doch kritische Situationen bed&uuml;rfen auch wohlwollender Freunde, die mit offenen Augen und Ohren zur Seite sehen! Als Freund f&uuml;hle ich mich gerufen und aufgefordert Stellung zu beziehen, wenn - extreme arabisch-islamische Organisationen aus den Nachfolgeschriften des Korans die Vernichtung Israels und aller Juden als &bdquo;Gottesdienst&ldquo; herauslesen, dieses zum Programm erkl&auml;ren und dazu ... Argumentationstraining Nahost 2010 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=120 Kurzbericht &uuml;ber das Argumentationstraining Nahost von der Islamwissenschaftlerin Carmen Matussek und ihrem Kollegen Am Freitag, den 16.07.2010 und am Samstag, den 17.07.2010 fand in Regensburg das Argumentationstraining Nahost durchgef&uuml;hrt von der Islamwissenschaftlerin Carmen Matussek und einem Kollegen statt. Das Argumentationstraining bestand aus 2 Abschnitten: 1. Ausf&uuml;hrliche und fundierte Hintergrundinformationen zu den Themen Islam, Antisemitismus und Israel. 2. Besprechung der &uuml;blichen Falschbehauptungen, denen man t&auml;glich in den Medien und im privaten Umfeld begegnet, vor dem Hintergrund der realen Fakten. 1.1 Islam Das Seminar begann mit der Entstehungsgeschichte des Islam und einem &Uuml;berblick &uuml;ber die islamischen Quellen. Die schriftlichen Grundlagen des Islam bilden der Koran und die Sunna. Die Sunna besteht aus den &Uuml;berlieferungen und der Biografie Mohammeds. Ein wichtiges Konzept islamischer Theologie ist die Abrogierung, ... Statement zur sogenannten &quot;K&ouml;lner Klagemauer&quot; http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=121 Statement zur sogenannten &quot;K&ouml;lner Klagemauer&quot; Diese sogenannte &quot;K&ouml;lner Klagemauer&quot; zeigt wiedermal eines ganz deutlich: Der Antisemitismus ist in Deutschland unterschwellig nach wie vor weit verbreitet. Die ideologische Basis dieses Antisemitismus ist wie schon in der Vergangenheit eine Ansammlung von vors&auml;tzlichen Verleumdungen, die systematisch verbreitet und nur selten hinterfragt werden. Im sp&auml;ten neunzehnten Jahrhundert wurde diese systematische Verleumdung in dem Buch &quot;Die Protokolle der Weisen von Zion&quot; schriftlich fixiert, das dann als Vorlage f&uuml;r sp&auml;tere B&uuml;cher wie z.B. &quot;Mein Kampf&quot; diente. In einem Teil der zahlreichen modernen Verschw&ouml;rungstheorien findet man jetzt wieder die gleiche Ideologie in einer der modernen Zeit angepassten Verpackung, aber immer wieder mit der gleichen unterschwelligen Kernaussage, dass Juden kein Recht auf Leben haben. Es ist in diesem Zusammenhang kein Zufall, ... Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=122 Bei strahlendem Sonnenschein fand am Samstag, den 18. September 2010 auf der Dachterrasse der Katholischen Hochschulgemeinde in bunter Runde eine Einf&uuml;hrung in die &bdquo;Gewaltfreie Kommunikation (eng.: Nonviolent Communikation, NVC) nach Marshall Rosenberg (GfK)&ldquo; statt. Geladen hatte der Freundeskreis Israel e. V. und neun Teilnehmer mit den unterschiedlichsten Hintergr&uuml;nden hatten sich eingefunden, um mit Herrn Bernhard Heerdt, Gr&uuml;nder der sprechmanufactur.de, Kommunikation als wertsch&auml;tzende Beziehung zu erleben. Schon w&auml;hrend der Vorstellungsrunde konnten verinnerlichte Muster aufgezeigt werden, die ein bereicherndes Gespr&auml;ch f&ouml;rdern oder eher blockieren. Grundlage jeder Kommunikation (lat. communicare: teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen) im urspr&uuml;nglichen Sinn ist die Beachtung des Gegen&uuml;bers. Ein Mensch ohne Beachtung, so Herr Heerdt, sucht als Ersatz Anerkennung, die er sich z. B. ... Bericht &uuml;ber die Verleihung des Thomas-Dehler-Preises 2010 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=123 Am 18.Sept 2010 um 19.00 fand in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz M&uuml;nchen die Verleihung des Thomas-Dehler-Preises 2010 statt. Die Preistr&auml;ger waren Dr. med. Reinhard Er&ouml;s und Annette Er&ouml;s aus Mintraching nahe Regensburg, die Gr&uuml;nder der Kinderhilfe Afghanistan. Die Veranstaltung begann mit etwas klassischer Musik, sehr gut vorgetragen und von hoher Qualit&auml;t. Nun folgten zwei Reden von Cornelia Schmalz-Jakobsen und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die nicht weiter erw&auml;hnenswert sind. Die &uuml;blichen Politikerreden, kennt man eine, kennt man alle. Doch dann wurde die Sache interessant. Prof. Dr. Carlo Masala von der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen referierte &uuml;ber das hochinteressante Thema der vernetzten Sicherheit. Das Konzept der vernetzten Sicherheit basiert auf den Erfahrungen, die bei den Eins&auml;tzen der letzten Jahrzehnte gemacht wurden. Das alte Konzept sah vor, dass zuerst ein rein milit&auml;rischer ... Bericht &uuml;ber die Pressekonferenz des K&uuml;nstlers Gerhard Beham http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=124 Bericht &uuml;ber die Pressekonferenz des K&uuml;nstlers Gerhard Beham Am 1.Oktober um 11.00 Uhr stand der K&uuml;nstler Gerhard Beham den regensburger Journalisten Rede und Antwort zu Fragen bez&uuml;glich seiner Kunstausstellung im Picasso. Unter anderem erl&auml;uterte er die Symbolik der verwendeten Farbkombinationen. Mit Schwarz-Rot-Gold soll das demokratische Deutschland der Gegenwart symbolisiert werden, mit Schwarz-Weiss-Rot die NS-Ideologie in Anlehnung an die Hakenkreuzflagge der NS-Zeit. (Schwarzes Hakenkreuz auf weissem Kreis auf rotem Hintergrund) Beispielsweise wird das Wort &quot;Leben&quot; von einem schwarz-weiss-roten Radiergummi ausradiert mit dem Hinweis auf die Anzahl der Toten im 2. Weltkrieg. Ein durchlaufender Text ist auf alle Bilder verteilt. Wer die Bilder in der richtigen Reihenfolge betrachtet, kann den Text zusammensetzen. Wer sich n&auml;her dar&uuml;ber informieren will, kann dies auf der Website des K&uuml;nstlers tun: www.art-beham.de Des ... Bilder-Vortrag zum Thema &bdquo;Israel&ldquo; in den Klassen 2b und 2c http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=125 Bilder-Vortrag zum Thema &bdquo;Israel&ldquo; in den Klassen 2b und 2c Am Montag, den 20.12. 2010 hatten wir in der Klasse 2b und 2c Besuch von Professor Volpert und von Professor Hornung vom Freundeskreis Israel. Bereits am Vortag hatten wir Heftchen zu Israel bekommen, in denen wir schon etwas lesen konnten. Wir lernten zu Beginn kennen, wie man in Israel die Buchstaben schreibt und wie man sich begr&uuml;&szlig;t. Dann erz&auml;hlte uns Herr Volpert anhand seiner Fotos von seiner Reise von Land und Leuten und wir konnten die beeindruckenden Bilder der interessanten Landschaft auf uns wirken lassen. Unsere zahlreichen Fragen fanden Geh&ouml;r, und wir h&ouml;rten Popmusik einer S&auml;ngerin aus Israel an. Zum Schluss bekamen wir alle ein F&auml;hnchen mit der Flagge von Israel und einen Luftballon, auf dem die hebr&auml;ische Begr&uuml;&szlig;ungsformel &bdquo;Schalom&ldquo; steht, was &uuml;bersetzt &bdquo; Friede&ldquo; hei&szlig;t. Die Chorkinder regten an, den Professoren ... test http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=126 test... test2 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=127 test2... richtiger test http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=128 test2... test3 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=129 tester... dies ist ein test - Berichtsbest&auml;tigung http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=130 dies ist ein test - ... dies ist ein test - Berichtsbest&auml;tigung http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=131 dies ist ein test - ... &bdquo; Freundeskreis Israel in Regensburg &ldquo; - Aktivit&auml;ten - 2010 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=132 Besuch von ETTI vom 30.12. 2009 bis 3. 01. 2010 Am 02. Januar 2010: Gedenkfeier f&uuml;r OTTO SCHWERDT Am 05. Jan.2010 erstes Freundeskreistreffen 2010 im Picasso Di, 12. Jan. : Treffen &bdquo; IHAKO&ldquo; und festlegen der Termine des &bdquo;Israel &ndash;Block&ldquo; ( Immer wieder ivrit &uuml;ben und Arbeiten f&uuml;r Klub Schalom, Mitarbeit im a.a.a ) Kontakt zu Doron Schneider So, 17.01. 2010: Erste Veranstaltung im Klub Schalom im Jahr 2010 So, 24.01.: Gedenkveranst. &bdquo; Initiative 27. Januar&ldquo; im Bayer.Landtag ( Roland war da ) Planung &bdquo; Jugendzeitzeugen&ldquo; ( Irmi, Manuela+Karl machen mit ) Mi, 27.01.: Gedenkveranstaltung in Neupfarrkirche und Synagoge (Roland, Matthias,.) Di., 2.02.: monatliches Freundeskreistreffen im PICASSO ( rund 10 Leute waren da) D0., 11.02.: Treffen mit Jordanierinnen im &bdquo; Damaskus&ldquo; ( Matthias und ... Reisebericht Israel-Reise 2011 (16. Februar - 02. M&auml;rz 2011) http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=133 Keineswegs will ich hier in meinem Bericht nochmals unser Reiseprogramm detailliert abschreiben....Nur ein paar &quot; H&ouml;hepunkte &quot;: Unsere Reisegruppe bestand aus 8 sehr netten Leuten, genau parit&auml;tisch 4 Frauen und 4 M&auml;nner. Die Reise war in 2 Teile geteilt: die ersten 8 Tage eine gef&uuml;hrte Tour mit unserem bew&auml;hrten Reiseleiter URI BEER, im zweiten Teil zeigte ich noch etwas Jerusalem und wir machten einen Badetag am Toten Meer mit W&uuml;stenwanderung in En Gedi, und dann waren wir noch 3 Tage bei Etti in Natanya. Neben dem Standardprogramm ( See Genezareth, Qumran und Massada, Jerusalem ) erlebten wir einige ganz spezielle Besonderheiten: 33 000 Kraniche und sehr viele andere Zugv&ouml;gel im Hule-Gebiet n&ouml;rdlich vom See Genezareth, und eine sehr gro&szlig;e Wildkatze, ein Wildschwein und einen Fuchs und nachts h&ouml;rten wir die Schakale heulen&hellip;. &bdquo; better place&ldquo; &ndash; ... &bdquo; Meinen Bogen habe ich gesetzt http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=134 in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde&hellip;&ldquo; , sprach Gott zu Noah, und schloss einen Bund mit ihm. Einen Bogen zu setzen, einen Bund schlie&szlig;en zwischen Gott und den Menschen, ist immer gut, sehr gut. Auch Menschen k&ouml;nnen miteinander einen Bund schlie&szlig;en, Br&uuml;cken bauen. Wir vom &bdquo;Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.&ldquo; bauen solche Br&uuml;cken. Wir sind die Br&uuml;ckenbauer zwischen Regensburg und Israel. Ich wollte meine langj&auml;hrige Erfahrung in der Lehre anwenden, um solche Br&uuml;cken zu bauen und zu verst&auml;rken. So hielt ich auf meiner diesj&auml;hrigen Israelreise im Februar 2011 im Goethe-Institut in Tel Aviv in einer fortgeschrittenen Deutsch-Klasse einen Vortrag &uuml;ber Regensburg ! Ich spannte den Bogen vom 3000 Jahre alten Jerusalem &uuml;ber das fast 2000 Jahre alte Regensburg vom r&ouml;mischen Altertum &uuml;ber das Mittelalter bis zum heutigen ... Jahresbericht 2011 http://www.israelfreunde.eu/singlebericht.php?id=135 &bdquo;Freundeskreis Israel in Regensburg&ldquo; - Jahresbericht - 2011 Ende Dezember 2010: &bdquo;Kulturtraining Israel&ldquo;, Regina Wagner; Roland Hornung, erscheint im Logos-Verlag, Di., 04. Jan.2011 &bdquo;MITGLIEDERVERSAMMLUNG&ldquo; im PICASSO Das ganze folgende Jahr 2011: Immer wieder ivrit &ndash;Kurs anbieten und arbeiten f&uuml;r Klub Schalom, Mitarbeit im a.a.a, und mit &bdquo;Feinkost Sarik&ldquo; und mit &bdquo;KEINE BEDIENUNG f&uuml;r Neonazis&ldquo; Fr. 07.01. 2011: Unterst&uuml;tzung von Studentinnen (Laura und Freundin) bei einem Vortrag (&bdquo;Kulturstandards&ldquo; ) &uuml;ber ISRAEL in IHAKO/Ulrike de Ponte So., 09.01. 2011: CSU-Empfang in St. Paul, nachmittag:Schiur ( &bdquo;J&uuml;discher Kalender&ldquo; ) Mo., 10.01.: Keine Bedienung f&uuml;r Neonazis/ Treffen im Picasso Treffen mit APE/ SSP &ndash; Dr. Dieter Steiner, Israelkooperationen! Verteilen von Exemplaren ...